Humor mit und ohne Bibel
Heute schon gelacht? (Ist gesund und mit dem katholisch Glauben sehr gut verträglich) |
| Geschrieben von (pax) am 24.02.2013 |
Wenn Sie einen Witz haben, den Sie hier abgedruckt sehen möchten, weil Sie Ihren Mitmenschen zum Lachen bringen wollen, dann senden Sie ihn uns via Mail zu.
Sie wissen ja, Lachen ist gesund und im besten Sinne des Wortes katholisch! ... Wir freuen uns ... Hier nun einige Übungen für die Bauchmuskulatur:
Selige Mutter Teresa:
Beeindruckt von dem, was er sah, sagte ein Mann zu Mutter Teresa: "Nicht um viel Geld würde ich Ihre Arbeit tun wollen, Mutter Teresa." Darauf sie: "Ich auch nicht!"
Der Mathematikprofessor:
Enttäuscht schaut der Herr Professor durch das Fenster der Almhütte in die verregnete Landschaft. Die Berge, auf die er gehen wollte, sind verhangen, er sieht nur weidende Kühe: "Diese Kühe machen mich nervös!", sagt er zu seiner Frau. Sie ist erstaunt: Es gibt doch nichts Beruhigenderes als diese wiederkäuenden Tiere? Daraufhin er: "Aber sie fressen so unsystematisch!"
Die katholische Haltung zur Sünde:
Ein Mann hat im Zorn seine Frau ermordet. Er bleibt unentdeckt, und doch schlägt ihn furchtbar das Gewissen und die Gewissensbisse treiben ihn unbarmherzig vor sich her. So sucht er Trost und Hilfe und wendet sich dabei an einen Rabbi. "Rabbi, helfen Sie mir, ich habe gemordet!" Der Rabbi weicht erschrocken zurück und fährt den Mann scharf an: "Schwer ist Deine Sünde, und sie fordert Rache und Vergeltung. Ich kann Dir nicht helfen, denn es heißt ‚Aug um Aug, Zahn um Zahn'". Ungetröstet stürzt der Mann davon. Der nächste, an den er sich wendet ist ein Guru, einer der eingeweiht ist in die esoterischen Lehren: "Großer Meister, helfen Sie mir, ich habe gemordet!" Der große Guru unterbricht nur widerwillig seine Meditation und spricht dann salbungsvoll die weisen Worte: "Mein Sohn, alles Leben ist Schein. Es gibt weder gut noch böse. Durchschaue den Schein und lass dich von Deinen Taten nicht beunruhigen, auch sie sind nur Schein! Meditiere und erkenne dich selbst." Nun, jedenfalls geht der Mann ungetröstet weg. Schließlich landet er vor einem Beichtstuhl. Es brennt Licht, in seiner Unrast, geht der Mann hinein und kniet nieder. Angstvoll stammelt er: "Bitte helfen Sie mir. Ich habe gemordet!" Einen Augenblick ist es ganz still hinter dem Gitter des Beichtstuhls, man hört, wie der Priester schluckt. Dann tönt seine sanfte, gütige Stimme aus der Finsternis des Beichtstuhls: "Wie oft, mein Sohn?"
Der gläubige Thomas:
Von Thomas von Aquin, dem großen Kirchenlehrer des Mittelalters, wird erzählt, es sei leicht gewesen, ihm einen Bären aufzubinden, und so habe ein Mitbruder ihn überrascht, indem er plötzlich zum Himmel zeigte und rief: "Schau, da fliegt ein Ochse!" Thomas drehte den Kopf in die angegebene Richtung und schaute, aber sein Mitbruder lachte: "Wie kannst Du nur glauben, dass ein Ochse wirklich fliegt?" Thomas aber antwortete: "Mein Freund, ich glaube eher, dass ein Ochse fliegen kann, als dass ein Mitbruder mich in die Irre führt."
Das Geheimnis der Frauen:
Aus irgendeinem (bösen) Grund hatte sich der Teufel verpflichtet, einem Mann einen Dienst zu erweisen. Er prahlte: "Wünsch dir nur, was immer du willst, ich bin mächtig!" Darauf der Mann: "Bau mir eine Autobahn von Wien nach New York." Aber das war dem Teufel dann doch zu viel und er forderte den Mann auf, einen zweiten, anderen Wunsch zu äußern. Darauf dieser: "Mach, dass ich eine Frau wirklich verstehen kann." Der Teufel wurde unruhig, kratzte sich am Kopf und meinte dann beflissen: "Nun, wie viele Fahrbahnen soll sie eigentlich haben, deine Autobahn?"
Das wunderbare Telefon:
Ein Rabbi kommt nach New York und besucht seinen amerikanischen Freund. Dieser erzählt ihm strahlend: "Wir Amerikaner, wir haben jetzt ein Telefon, da kannst du mit Gott selbst sprechen. Bediene dich, aber bitte nicht zu lang, es kostet jede Minute ein Vermögen." Nach einiger Zeit macht der Amerikaner seinen Gegenbesuch in Jerusalem. Inzwischen hat auch der Rabbi ein solches Telefon und auch er lädt den Freund ein, mit Gott zu reden. Aber der winkt ab: Ich weiß und ich gratuliere, aber ich will es lieber nicht tun, ich weiß ja, was das kostet. Darauf der Rabbi: "Rede nur, bei uns ist das ein Ortsgespräch."
Der neue Mensch:
Seufzend sagt der Bischof zu einem Pfarrer, der leider trinkt: "Lieber Bruder, geh in dich, leg den alten Menschen ab und zieh den Neuen an, wie Paulus mahnt!" Einige Zeit später trifft er den armen Pfarrer wieder, aber der hat schon wieder eine Fahne. Der Bischof runzelt die Stirne: "Hast du nicht getan, was ich dir gesagt habe?" Aber der Pfarrer erwidert: "Doch, Herr Bischof, nur leider – der neue Mensch trinkt auch!"
Die Bedeutung der Firmung:
Zwei Pfarrer treffen sich, und der eine klagt: "Meine Kirche ist frisch renoviert, aber die Tauben verschmutzen sie. Ich habe alles probiert, sie kommen immer wieder zurück!" Der andere lächelt verschmitzt: "Bei mir nicht mehr!" "Wieso, was hast du gemacht?", fragt der erste, und bekommt die Antwort: "Ich habe alle firmen lassen – und seit her sind sie nie mehr in die Kirche gekommen."
Die Antwort des Psychotherapeuten:
Ein Mann blickt ratlos um sich. Er muss zum Bahnhof, aber er kennt den Weg nicht. So wendet er sich an einen Passanten, der, wie es der Zufall will, ein Psychotherapeut ist: "Entschuldigen Sie, bitte, können Sie mir sagen, wo der Bahnhof ist?" Der Psychotherapeut schaut ihn nachdenklich an, zuckt die Schulter und sagt: "Nein, ich weiß es auch nicht, aber es ist gut, dass wir über Ihr Problem geredet haben."
Der Chauffeur und der Papst:
Der Papst ist in Amerika und fährt mit seinem Chauffeur auf der Autobahn durch einsame Gegenden. "Mein Sohn", sagt er zum Chauffeur, "ich bin der Papst und man lässt mich nichts mehr machen. Einmal in meinem Leben möchte ich noch selbst Auto fahren. Wechseln wir Platz!" Gesagt, getan, der Papst fährt – aber leider zu schnell, ein Polizeiauto fährt vor und stoppt ihn. Der Polizist sieht den ertappten Verkehrssünder, wird blass und ruft seinen Chef an: "Was soll ich tun?" "Strafen natürlich", lautet die barsche Antwort. "Aber nein, das geht nicht, es ist eine hohe Persönlichkeit!" Der Chef stutzt: "Wer soll es denn sein? Strafen – es wird schon nicht der Gouverneur sein." Der Polizist: "Der Gouverneur? Viel höher!" Darauf wieder der Chef: "Lächerlich, das wäre ja der Präsident der Vereinigten Staaten." "Nein", unterbricht ihn der Beamte, "viel höher!" "Machen Sie keine dummen Witze und sagen Sie mir endlich: Wer ist es?" Darauf der Polizist: "Ich weiß es auch nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur!"
Der Weihbischof und der Koadjutor mit Nachfolgerecht (ein Witz für Kirchen-Insider...):
Was ist der Unterschied zwischen einem Weihbischof und einem Koadjutor? In der Früh fragt der Weihbischof seinen Bischof: "Exzellenz, was kann ich heute für Sie tun?" Der Koadjutor stellt eine andere Frage: "Exzellenz, wie geht es Ihnen heute?"
Die Kreuzesabnahme:
Als der fromme Herr das hohe Amt übernahm, seufzte er gottergeben: "Eine wahre Kreuzigung!" Die Jahre vergingen, und als er sein Amt abgeben sollte – siehe da, er wollte nicht recht. Kommentar eines Beobachters: "Erst sagen sie, das Amt sei eine Kreuzigung, aber merkwürdig, bei der Kreuzesabnahme will dann keiner mehr so recht ..."
Der Guru:
Die alte Jüdin will unbedingt nach Indien zum berühmten Guru Sai Ula. Alle Mitglieder ihrer Familie raten ihr ab, aber sie besteht darauf: Sie fährt zum Guru! Schließlich ist es so weit, sie landet in Indien, nimmt den Zug und fährt zum Guru. Dort angekommen, meldet sie sich an und bekommt die Auskunft: Zuerst müsse sie vier Wochen fasten, jeden Tag im Fluß baden und sie die ganze Zeit über schweigen und meditieren. Dann solle sie wiederkommen, man werde schon sehen. Die alte Dame akzeptiert alles. Nach Ablauf der Prüfungszeit geht sie wieder zum Schalter und sagt: "Ich möchte zum Guru Sai Ula". Der zuständige Mann überprüft misstrauisch ihre Papiere und lässt sich nochmals bestätigen, ob sie wohl alle Bedingungen erfüllt habe . . . Schließlich sagt er: "Gut, aber Sie dürfen nur vier Worte sprechen!" Die Frau nickt, und man führt sie zum Guru. Dieser sitzt, in ein kostbares Seidentuch gehüllt und mit verschränkten Füßen, auf einem Polster, schaut mit verlorenem Blick durch sie hindurch. Die alte Dame aber geht entschlossen auf ihn zu und bleibt vor ihm stehen. Dann gibt sie dem Guru eine schallende Ohrfeige und sagt: "Moischele, komm endlich heim!"
Der Segen des Rabbiners:
Ein Mann kauft sich einen Ferrari und will unbedingt einen Segen dafür. Er geht zu einem Rabbiner, aber der fragt ihn: "Was ist ein Ferrari?" Nachdem es ihm erklärt worden ist, schüttelt er den Kopf: Nein, dafür gäbe es bei ihm keinen Segen. Der Mann ist unglücklich, aber seine Frau macht einen anderen Rabbi, diesesmal einen liberalen ausfindig. Auch dieser hat eine Gegenfrage: "Ich weiß, was ein Ferrari ist, aber was ist ein Segen?"
Fromm oder liberal:
Einer der Leibärzte von Kaiser Franz Joseph I. war für seine liberalen Ansichten bekannt. Kaiserin Elisabeth bat einen Bischof, mit ihm zu reden, damit er frömmer werde. Als die Kaiserin nach einiger Zeit den Bischof wieder traf, fragte sie ihn, ob er den Arzt schon bekehrt habe. Offenherzig bekannte der geistliche Herr: "Nein Majestät, aber er hat mich ein bisserl liberaler gemacht!"
Der andere Globus:
Auf der Suche nach einem Auswanderungsland – es ist die schlimme Zeit der Nazis – geht ein Jude in sein Reisebüro. Zusammen mit dem Geschäftsmann dreht er den Globus in alle Richtungen, aber auf welches Land er auch tippt, immer hat es einen Haken: Da sind die "Quoten" schon erschöpft, dort nimmt "man" überhaupt niemand mehr, erst recht keine Juden... Da schaut der Jude auf und sagt mit einem traurigen Lächeln: "Haben Sie nicht noch einen anderen Globus?"
Der Glaube:
Der Richter zum Angeklagten: "Was ist der Grund, dass Sie in die Bank eingebrochen sind?" Dieser mit großer Ernsthaftigkeit: "Mein starker Glaube!" Der Richter erstaunt: "Ihr Glaube?" "Aber ja, ich habe fest geglaubt, die Bank hätte keine Alarmanlage."
Don Bosco auf dem Weg in die Psychiatrie – eine wahre Geschichte:
Vielleicht wegen seiner rätselhaften Träume – jedenfalls, das Gerede, Don Bosco sei nicht ganz normal, verstärkte sich und so wollte man ihn untersuchen lassen. Don Bosco hielt gerade Religionsunterricht, als zwei hohe Geistliche in einer geschlossenen Kutsche vorfuhren und ihren Mitbruder zu einer Spazierfahrt einluden. Einer der beiden öffnete den Kutschenschlag und drängte Don Bosco einzusteigen. Aber der erkannte die Falle: Von innen konnte man die Tür nicht mehr öffnen! Don Bosco machte gute Miene zu dem bösen Spiel und sagte: "Gerne komme ich mit, aber nach Ihnen!" Da er sich weigerte, zuerst einzusteigen, gaben die Herren nach, schließlich wollten sie ihren Plan nicht missglücken lassen. Aber kaum waren sie eingestiegen, warf Don Bosco den Kutschenschlag zu und rief dem Kutscher zu: "Schnell, in die psychiatrische Klinik, die beiden werden dort erwartet." Da half nichts, die beiden wurden hingebracht. Da sie außer sich vor Aufregung und Zorn waren, hielt man sie tatsächlich fest, bis der Kaplan das Missverständnis klärte und sie freigelassen wurden. Natürlich waren sie beleidigt, aber, es ist kaum zu glauben, später wurden sie Freunde Don Boscos und einer von ihnen schloss sich sogar seiner Gemeinschaft, den Salesianern an . . .
Bonifatius im Religions-Unterricht:
In Fulda hielt ein Bischof einen Religionsunterricht für Kinder ab und sprach auch über das Wirken des hl. Bonifatius. Am Ende fragte er: "Wer weiß, warum der hl. Bonifatius so gerne nach Fulda kam?" Nach tiefem Schweigen: "Weil seine Gebeine hier ruhen..."
Der Eintritt in den Himmel:
Ein Clown kommt zum Himmelstor. Er hört, wonach gefragt wird: Hat er Hungrige gespeist? Durstigen zu trinken gegeben? Kranke gepflegt und Gefangene besucht? Da kommt die Reihe an ihn und er wird gerufen. Der Engel liest im großen Buch des Lebens, runzelt die Stirne und meint: "Da steht aber nicht viel Gutes von Dir!" Aber dann hellt sich sein Gesicht auf: "Doch, da steht´s: Ich war traurig, und du hast mich aufgeheitert... ich war mutlos, und du hast mir wieder Mut gemacht... ich war niedergeschlagen, und du hast mich zum Lachen gebracht... Komm, der Himmel steht dir offen."
Franz von Sales:
Ein Mann fragte ihn lauernd: "Was würden Sie tun, wenn ich Sie auf die rechte Wange schlage?" Der Heilige antwortete lächelnd: "Mein Freund, ich weiß, was ich tun sollte, nicht, was ich tun würde."
Die schöne Frau:
Eine Frau fragte den Bischof, ob schminken erlaubt sei. Er meinte: "Es gibt fromme Leute, die sagen nein, andere sagen ja, ich schlage daher einen Mittelweg vor: Schminken Sie doch nur eine Wange."
Bernadette von Lourdes:
Eine Schwester ertappte Bernadette, wie sie vor einer Statue des heiligen Josef zu Maria betete, und tadelte sie: "Sie sind ja ganz zerstreut!" Darauf Bernadette: "Das macht nichts, die beiden sind ein Herz und eine Seele, und im Himmel gibt es ohnehin keine Eifersucht."
Bernadette musste einer Kranken die Augen eintropfen. Diese begann darauf hin zu weinen. Bernadette lachte: "Ich gebe Ihnen einen Tropfen – und Sie geben mir so viele Tropfen zurück!"
Ein Bischof besuchte die damals kranke Bernadette. Er dachte, sie sei eine Heilige und wollte seine kleine rote Bischofs-Mütze ("Pileolus") durch ihre Berührung zu einer Reliquie machen. Darum ließ er sie auf ihre Bettdecke fallen in der Hoffnung, sie würde sie ihm zurückgeben. Als sie dazu keine Anstalten machte, sagte er schließlich: "Schwester, wollen Sie mir nicht meinen Pileolus zurückgeben?" Daraufhin sie: "Exzellenz, ich habe nicht darum gebeten – Sie können ihn selbst nehmen."
Philipp Neri:
Als Jugendlicher im Internat kam er oft zu spät. Einmal fand er nicht aus dem Bett . . . und sein Erzieher ermahnte ihn: "Wenn es läutet, stell dir vor, du bist im Fegefeuer und Gott ruft dich . . ." Am nächsten Tag war er wieder verspätet und seinem Präfekten erklärte er das so: "Ja, ich dachte an das Fegefeuer. Dann aber sagte ich zu mir selbst: Du hast schon so viele Dummheiten gemacht, Du musst wohl länger im Fegefeuer bleiben – und da bin ich liegen geblieben..."
Einmal wurde der Heilige gerufen: Er sollte prüfen, ob eine bestimmte Schwester, die im Ruf der Heiligkeit stand, wirklich heilig sei. Die Aufgabe löste er so: Er wartete einen Tag ab, an dem es stark regnete. Dann ging er, durch Schmutz und Schlamm stapfend, zum Kloster, ließ die betreffende Schwester rufen und bat sie, ihm seine Schuhe zu säubern. Die "Heilige" lehnte empört ab . . . Lächelnd ging Philipp Neri wieder nach Hause.
Pfarrer von Ars:
Der Bischof wollte ihn zum Domherrn machen und brachte ihm daher den entsprechenden, kostbaren Umhang. Aber der Pfarrer wollte nicht – und verkaufte ihn für die Armen . . . Dem Bischof aber schrieb er: Er möge Verständnis haben und ihm einen neuen schicken, um ihn wieder verkaufen zu können. Aber da verstand der Bischof, und der Pfarrer wurde doch kein Domherr.
Ein beleibter Priester sagte zu dem Pfarrer von Ars: "Wenn es zum Sterben kommt, möchte ich mich an Ihrem Talar anhalten dürfen und mit in den Himmel gehen." Aber der Heilige wehrte ab: "Besser nicht, der Eingang ist so eng, dass wir zu zweit stecken bleiben würden."
Albertus Magnus:
Der große Gelehrte war klein von Wuchs. Bei einer Audienz beim Papst schaute es so aus, als knie er. Da forderte ihn der Papst auf, sich doch endlich zu erheben, aber Albertus antwortete: "Will Eure Heiligkeit gegen den Willen des Schöpfers kämpfen?"
Das Gebet des Heiligen Thomas Morus um Humor:
"Schenke mir eine gute Verdauung, Herr, und auch etwas zum Verdauen. Schenke mir Gesundheit des Leibes, mit dem nötigen Sinn dafür, ihn möglichst gut zu erhalten. Schenke mir eine heilige Seele, Herr, die das im Auge behält, was gut ist und rein, damit sie im Augenblick der Sünde nicht erschrecke, sondern das Mittel findet, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen. Schenke mir eine Seele, der die Langeweile fremd ist, die kein Murren kennt, und kein Seufzen und Klagen, und lass nicht zu, dass ich mir zu viele Sorgen mache, um dieses sich breitmachende Etwas, das sich ich nennt. Herr, schenke mir Sinn für Humor, gib mir die Gnade, einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben, und anderen davon mitteile."
Thomas Morus wurde zur Hinrichtung gebracht. Bevor er das Gerüst bestieg, wandte er sich an einen der Männer und bat ihn, ihm beim Hinaufsteigen behilflich zu sein: "Beim Herunter wird das nicht mehr nötig sein." Und als er seinen Kopf auf den Block legte, strich er den Bart auf die Seite mit der Bemerkung: "Der hat doch nichts angestellt..."
Teresa von Avila:
Als es ihr einmal auf einer Reise sehr schlecht ging, blickte sie zum Himmel auf: "Herr, mich wundert nicht, dass du so wenig Freunde hast – so wie du sie behandelst."
Getadelt, weil sie, eine fromme Frau, sich die Trauben sichtlich schmecken ließ, antwortete sie trocken: "Ich glaube nicht, dass Gott etwas so Gutes wie Trauben nur für Sünder gemacht hat."
Eine Variante der Geschichte geht so: Getadelt, weil sie ein Rebhuhn aß, wies sie ihren Kritiker mit dem berühmten Satz zurück: "Wenn Fasten, dann Fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn."
Erzählt wird auch, Teresa habe einen einflussreichen Mann um einen Gefallen gebeten und dieser wollte statt eines Honorars nur die Erlaubnis, sie auf die Wange zu küssen: Teresa meinte, so billig habe sie noch nie etwas bekommen – ohne Lachen?
Diskussionen über die Frage, wo man sie bestatten solle, wehrte sie lachend ab: "Viele Missionare sind im Magen von Menschenfressern gelandet und der Friedhof mancher Märtyrer war der Magen eines wilden Tieres . . . also wozu reden?"
Teresa lag auf dem Sterbebett, die Schwestern bereiteten alles vor, unter anderem ein geweihte Kerze und einen Ständer. Teresa lachte: "Wenn der Herr mich holt, werdet ihr mir die Kerze mitgeben, aber bitte nicht den Ständer, er ist zu hässlich . . ."
Padre Pio:
Eine Frau hörte, wie ein Besuch – ein "Doktor" – bei P. Pio angekündigt wurde. Da drehte sie nochmals um und bat: Kann er nicht meine Tochter untersuchen, sie ist so krank? P. Pio schüttelte den Kopf: "Leider, er ist Doktor der Philosophie." Enttäuscht wandte sich die Frau ab: "Philosophie? Krankheiten gibt es . . . Aber daran leidet meine Tochter nicht."
Papst Leo XIII.:
Einen Maler, der ein etwas verunglücktes Bild von ihm anfertigte, bat der Papst, darunter zu schreiben: "Mattäus 14, 27 – Leo XIII." Der Mann ging heim und schaute nach. Dort steht: "Fürchtet euch nicht, ich bin es!"
Einem Mann, der mit seinen Wünschen zum 95. Geburtstag den Wunsch verband, ihm auch noch zum Hundertsten beglückwünschen zu können, antwortete der Papst: "Warum nicht? Sie sind doch noch jung!"
Past Pius X.:
Ein Kardinal traf den Papst an, wie er gerade einen Knopf annähte. Er war verblüfft, aber der Papst erwiderte: "Wieso, ich bin doch ein geborener Schneider (italienisch: Sarto)? Wundern sollte man sich nur darüber, wie ich mir Nadel und Faden besorgt habe."
Papst Benedikt XIV.:
Den Vorschlag, die Fastenzeit in vier Abschnitten auf das Jahr zu verteilen, wies der Papst zurück: "Wie ich die Leute kenne, würden sie viermal Fasching feiern und nie fasten."
Papst Johannes XXIII.:
Einmal kam der Nuntius Roncalli neben eine etwas gewagt gekleidete Frau zu sitzen. Er schien es nicht zu bemerken. Am Ende des Mahles reichte er ihr einen Apfel und, als sie abwehrte, sagte er: "Nehmen Sie nur, auch Eva bemerkte erst, als sie den Apfel gegessen hatte, dass sie unbekleidet war."
Im Vorbeigehen hörte Erzbischof Roncalli, wie zwei Mönche abfällige Bemerkungen über ihn machten: "Wie kann ein so dicker Prälat durch die enge Pforte des Himmels gelangen . . ?" Roncalli drehte sich um: "Gott, der mir das Bäuchlein wachsen ließ, wird dafür sorgen, dass ich auch durch das Nadelöhr komme."
Er war Papst geworden und sah zum ersten Mal die Besuchermengen: "So viele Leute! Lasst mir doch Zeit, den Papstberuf zu lernen."
Er sagte: "Papst kann jeder werden, der Beweis bin ich!"
Zu seinen Leuten sagte er: "Ich bin kein bedeutender Papst, wie meine Vorgänger, ich bin nicht schön, schaut meine Ohren an, aber ihr werdet es gut bei mir haben."
"Applaudiert nicht, dann können wir uns länger unterhalten."
Nach dem Zeremoniell sollte der Papst allein essen. Er wehrte sich: "Wie ein bestrafter Seminarist! Ich habe in der Bibel gelesen: Jesus aß gerne in Gesellschaft!"
Als man ihm eine Briefmarke mit seinem Bild vorlegte, meinte er: "Dass ich nicht schön bin, weiß ich, aber dass ich so hässlich bin, habe ich auch nicht gewusst."
Eine Schwester stellte sich ihm als "Oberin der heiligen Dreifaltigkeit" vor. Daraufhin der Papst: "Ich bin nur der Stellvertreter vom Sohn!"
Als er, selbst 77 Jahre alt, den Kardinälen das Konzil ankündigte, rief ein 80jähriger begeistert: "Ich helfe Ihnen!" Darauf der Papst: "Es wird viel Arbeit sein, überlasst es uns Jungen."
Als er in Gedanken an das Konzil nicht einschlafen konnte, sagte er zu sich selbst: "Giovanni, wer regiert die Kirche, du oder der hl. Geist? Also schlafe, Giovanni."
"Mein Schutzengel sagt mir oft: Giovanni, nimm dich nicht so wichtig!"
Für die Papstmesse gab es die Vorschrift besonderer Ehrungen für den Papst. Johannes XXIII. wollte, dass diese unterlassen werden. Aber einer der Ministranten wehrte sich: "Ich werde Schwierigkeiten mit dem Zeremoniar bekommen." Darauf der Papst: "Sag ihm: Ich und der Papst haben diese Sonder-Ehrungen abgeschafft."
Papst Johannes Paul II.:
Zu Ehren des Papstes aus Polen mühte sich ein Prälat, polnisch zu lernen. Stolz auf das, was er gelernt hatte, überraschte er den Papst eines Tages mit dem Satz: "Wie geht es dem Hündchen heute?" Der Papst lachte nur: "Wau, wau!"
Mutter Angelika:
Von Mutter Angelika – der amerikanischen Ordensfrau, die eine Fernseh-Station aufgebaut hat – wird folgende Anekdote erzählt: Ein Mann erzählte ihr von seiner Bekehrung, meinte aber, er könne nicht katholisch werden, weil es in der Kirche so viele Heuchler gebe. Mutter Angelika zerstreute sein Bedenken: "Tun Sie es ruhig, auf einen Heuchler mehr oder weniger in der Kirche kommt es auch nicht mehr an . . ." Der zögernde Konvertit hat vielleicht nicht gelacht, die Zuhörer sicher!
Wenn Frauen einen über den Durst trinken gehen:
Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen. Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist, zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um drei Uhr morgens zu Hause an - und das komplett betrunken! Als ich zur Tür hereinkam, ...fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann aufwecken könnte, also fing ich an, neun weitere Male "Kuckuck" zu rufen. Zufrieden und stolz, in meinem Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls. Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause angekommen sei. Ich sagte: "Um Mitternacht, wie ich es dir versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch "Jaaa", dachte ich mir, "gerettet!" Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" .,....... "Ach so? Wie kommst Du drauf, mein Schatz?" Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal "Kuckuck", dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf einmal "Scheiße!" und dann rief er noch viermal "Kuckuck". Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal "Kuckuck", lachte sich kaputt, rief erneut "Kuckuck", rannte den Flur hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er den letzten "Kuckuck". (jh)
Denksport:
Zehn Männer, ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,00 Euro, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und dassah ungefähr so aus:
- Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
- Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
- Der Zypriot zahlte 1 Euro.
- Der Franzose 5 Euro.
- Der Österreicher 50 Euro.
- Der Finne 80 Euro.
- Der Holländer 100 Euro.
- Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 Euro.
Das ging schon eine ganze Weile. Immer wieder trafen sie sich zum Essen und alle waren zufrieden. Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 Euro zu reduzieren. Weil Sie alle so gute Gäste sind! Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte? Die sechs stellten schnell fest, dass 50 Euro geteilt durch sechs Zahler8,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes:
- der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
- Der Franzose zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
- Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
- Der Finne zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
- Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
- Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis). Jeder der sechs
kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. Ich hab nur 2 Euro von den 50 Euro bekommen! sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, "Aber er kriegt25 Euro!. Stimmt!, rief der Zypriot, Ich hab nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich.
Wie wahr!!,rief der Österreicher, Warum kriegt er 25 Euro zurück und ich nur 5? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!. Moment mal riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!. Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn. Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:
Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute. (jh)
Wie wahr!!,rief der Österreicher, Warum kriegt er 25 Euro zurück und ich nur 5? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!. Moment mal riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!. Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn. Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:
Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute. (jh)
Zwei Hunde:
Treffen sich zwei Hunde. Sagt der eine zum anderen. "Hallo ich heiße Bello, und wie heißt du?" - "Das weiß ich nicht, aber meistens sagen sie sitz zu mir." (jh)
Mercedes:
„Können sie mir sagen, welches das beliebteste Kirchenlied bei den Mercedes - Fahrern ist?“ Wird der Pfarrer gefragt. – „Keine Ahnung!“ - Das Lied: "Stern, auf den ich schaue!“ (jh)
Der neue PC:
Ein Mann verreist und logiert in einem Hotel mit PC samt Internetzugang im Zimmer. Er beschließt, seiner Frau eine E-Mail zu schicken, doch aufgrund eines Tippfehlers sendet er sie aus Versehen an die falsche E-Mail-Adresse. Die E-Mail landete bei einer Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt. Kaum zu Hause, ruft sie die eingegangenen Nachrichten ab, obwohl sie noch ganz von Trauer und Schmerz überwältigt ist. Ihr Sohn, der kurz darauf nach Hause kommt, entdeckt seine Mutter ohnmächtig vor dem Computer und liest auf dem Bildschirm die E-Mail, die sie geöffnet hat: "Liebe Gattin, ich bin gut angekommen, alles in Ordnung. Vermutlich wird es dich überraschen, per E-Mail von mir zu hören, aber jetzt haben sie auch Computer, und es ist möglich, seinen Lieben Nachrichten zu senden. Kaum angekommen, habe ich mich vergewissert, dass auch für dich alles vorbereitet ist, wenn du nächsten Freitag kommst. Ich sehne mich sehr danach, dich wiederzusehen und hoffe, dass du wie ich eine ruhige Reise haben wirst. P.S.: Nimm nur das Nötigste an Kleidung mit, denn hier herrscht eine höllische Hitze."
Sprüche, die es in sich haben:
"Ich würde mich gerne mit Ihnen geistig duellieren, aber Sie sind ja unbewaffnet."
"Bin weg, um nach mir zu suchen. Sollte ich zurückkommen, bevor ich wieder da bin, sag mir bitte, ich soll warten, bis ich zurück bin."
"Gebrauchter Weihnachtsbaum zu kaufen. Nur 1 mal drunter gesungen."
"Ein wahrer Freund weist uns auf unsere Fehler hin, der falsche weist die anderen auf unsere Fehler hin." (C. J. Wijnaendts Francken)
"Der Vorteil der Klugkheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger." (Kurt Tucholsky)
"Kluge Menschen sagen dumme Sachen. Dumme tun sie."
"Verbring nicht Zeit mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keines da." (Franz Kafka)
"Damals war heute noch Zukunft."
"Auch Atheisten müssen irgendwann mal dran glauben."
Die pfiffige Händler:
Ein Antiquitätenhändler entdeckt auf dem Trödelmarkt vier alte Holzfiguren. Weil religiöse Altertümer sich immer besonders gut verkaufen, stellt er sie in sein Schaufenster mit einem Schild: "Die vier Evangelisten". Bald findet sich ein Käufer, aber nur für eine Figur. Sofort ändert der pfiffige Händler das Schild in: "Die heiligen drei Könige". Als wieder eine einzelne Figur verkauft ist, bietet er die restlichen beiden als "Die Apostel Petrus und Paulus" an. Es findet sich bald auch ein Interessent für den "Paulus". Beim Umräumen fällt die letzte Figur um und zerbricht in zwei Teile, in Kopf und Rumpf. Am nächsten Tag steht im Schaufenster eine kopflose Statue, daneben der Kopf auf einem Silbertablett - und ein Schild: "Johannes der Täufer nach der Enthauptung".
Nur für Dozenten:
Im Hörsaal wurde über zwei Garderobehaken ein Schild angefertigt: "Nur für Dozenten!" Am darauffolgenden Tag klebt ein Zettel daneben: "Man kann auch Mäntel aufhängen!"
Die Schlussfolgerung:
Dozent zum Studenten: "Nun muss ich mit ansehen, dass Sie diese Woche schon das fünfte Mal zu spät zum Seminar kommen. Welche Schlussfolgerung ziehen Sie daraus?" - "Es muss wohl Freitag sein."
Rate mal:
Prüfung eines Zoologiestudenten. Der Professor deutet auf einen Käfig. Durch ein Tuch abgedeckt kann man nur die Beine eines Vogels sehen. Der Professor: "Bitte nennen Sie uns den Namen des Vogels." Der Student ist ratlos und erwidert: "das weiß ich nicht." Darauf der Professor: "Und wie lautet Ihr Name?" Der Student zieht seine Hose an den Beinen hoch und antwortet: "Raten Sie doch mal!"
Das Testament:
Der Anwalt liest den Verwandten den letzten Willen eines reichen Verstorbenen vor: "Und an Heinz, dem ich versprach, ihn in meinem Testament zu erwähnen, einen herzlichen Gruß: Hallo, Heinz, alter Knabe!"
Der reiche Mann:
Ein reicher Mann liegt auf dem Sterbebett. Er möchte sein Vermögen mit ins Grab nehmen. In seiner letzten Stunde lässt er seinen Arzt, seinen Anwalt und einen Pfarrer zu sich rufen. Jedem übergibt er 50.000,- € und lässt sich versprechen, dass bei der Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen. Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer, der Arzt und der Anwalt an das Grab und werfen einen Briefumschlag hinein. Auf dem Nachhauseweg bricht der Pfarrer in Tränen aus: "Ich habe gesündigt. Ich muss gestehen, dass ich nur 40.000,- € in den Umschlag gesteckt habe. 10.000,- € habe ich für einen neuen Altar in unserer alten Kirche genommen." Darauf sagt der Arzt: "Ich muss zugeben, dass ich sogar nur 30.000,- € ins Grab geworfen habe. Unsere Klinik braucht dringend neue Geräte, dafür habe ich 20.000,- € abgezweigt." Der Anwalt erwidert: "Meine Herren, ich bin erschüttert! Selbstverständlich habe ich dem Verstorbenen über die volle Summe einen Scheck ins Grab gelegt."
Die Sekretärin:
Der Chef zur Sekretärin: "Schreiben Sie Streng vertraulich darüber. Ich möchte sicher sein, dass es wirklich jeder liest."
Arbeitsvermittlung:
"Wir suchen einen Mann, der sich vor keiner Arbeit scheut und niemals krank wird." "Ok, stellen sie mich ein, ich helfe ihnen suchen."
Der Chef:
Chef: "Meine Damen und Herren, ich habe ja nichts dagegen, dass es geteilte Meinungen gibt, aber wir wollen es doch so halten, dass ich eine Meinung habe und sie diese teilen."
Der Bischof:
Warum geht der Bischof so ungern ins Schwimmbad? Eine falsche Handbewegung: alles Weihwasser!
Wasser wird zu Wein:
Ein katholischer Pfarrer rast auf der Landstraße dahin und wird prompt von einer Polizeistreife angehalten. Der Polizist riecht Alkohol und sieht eine leere Weinflasche auf dem Wagenboden liegen. "Sagen Sie, haben Sie etwas getrunken?" Pfarrer: "Nur Wasser!" Polizist: "Und warum kann ich dann Wein riechen?" Der Pfarrer schaut auf die leere Flasche und sagt: "Mein Gott, Er hat es wieder getan!"
Der Obstgarten:
Dem Pfarrer werden andauernd aus dem Obstgarten Früchte gestohlen. Er stellt ein Schild auf: "GOTT sieht alles!" Am nächsten Tag steht darunter: "Aber er petzt nicht..."
Der erste Dichter:
Wer war der erste Dichter? „Nebel“. Denn es steht geschrieben: "Dichter Nebel lag auf der Erde."
Der Name Gottes:
„Was ist der Name Gottes?“ „Ernst Groß.“ In der Bibel steht: "Wer mich mit Ernst anruft, wird erhört werden. Denn mein Name ist Groß."
Der größte Verkehrssünder:
„Wer war der größte Verkehrssünder aller Zeiten?“ „Jesus!“ Denn in der Bibel steht: "Er hatte zwölf Anhänger!"
Letzte Änderung: 22.08.2013 um 12:43
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