Humor mit und ohne Bibel

Heute schon gelacht? (Teil 2)

Geschrieben von (pax) am 21.08.2013
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Die erste Fußballmannschaft:
„Wer war die erste Fußballmannschaft?“ „Jesus und seine Jünger.“ Denn in der Bibel steht: "Jesus stand im Tor von Nazareth und seine Jünger standen abseits."                  
 
Fester Glaube:
Eine Nonne ist mit dem Auto auf einer einsamen Landstraße unterwegs. Plötzlich geht ihr das Benzin aus. Ein Reservekanister ist nicht an Bord. In der Ferne sieht sie eine Tankstelle. Da sie kein anderes Gefäß dabei hat, nimmt sie ihren Nachttopf und lässt ihn befüllen. Zurück am Auto leert sie den Nachttopf in den Tank. Da hält ein anderer Autofahrer und meint: "Gute Frau, Ihren Glauben möchte ich haben."                  
 
Die erste Predigt:
Ein Kaplan hatte vor seiner ersten Predigt großes Lampenfieber. Er fragte einen Freund, was er denn tun könne. "Naja," sagte dieser. "Du stellst dich vor einen Spiegel und übst. Und immer, wenn du das Zittern bekommst, trinkst du einen Schnaps." Gesagt, getan. Nach dem 17. Zittern war er beruhigt und bestieg die Kanzel. Am Ende der Predigt bekam er tosenden Beifall. Er stieg von der Kanzel und fragte seinen Freund, wie ihm denn die Predigt gefallen habe. "Nun, sie war wirklich gut, allerdings sind mir zehn Fehler aufgefallen:
1. Eva hat Adam mit dem Apfel und nicht mit der Pflaume verführt.
2. Kain hat Abel mit dem Knüppel erschlagen und nicht mit der MP erschossen.
3. Es heißt auch nicht Berghotel sondern Bergpredigt
4. Jesus wurde nicht auf der Kreuzung überfahren sondern ans Kreuz geschlagen.
5. Gott opferte seinen Sohn nicht den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.
6. Es war auch nicht die Geschichte vom warmherzigen Bernhardiner, sondern vom barmherzigen Samariter.
7. Es heißt auch nicht: Sucht mich nicht in der Unterführung. Sondern: Führe mich nicht in Versuchung.
8. Man sagt auch nicht "dem Hammel sein Ding!" sondern, "dem Himmel sei Dank!"
9. Es heißt auch nicht: „Jesus, meine Kuh frisst nicht!" sondern „Jesus, meine Zuversicht!"
10. Und am Schluss der Predigt heißt es „Amen" und nicht „Prost“. (pm)       
 
Deine Bilder:
"Die einzigen Bilder, die man sich in der Ausstellung ansehen kann, sind deine." - "Vielen Dank, lieber Freund." - "Ja, wirklich! Vor den anderen stehen immer so viele Leute."                  
  
Die Schwester des Teufels:
Die ganze Gemeinde war in der Kirche versammelt. Urplötzlich erhob sich ein fürchterliches Geschrei und Getöse und Rauch erfüllte die Kirche. In völligem Entsetzen verließen der Pfarrer, die Messdiener und die Gläubigen die Kirche. Nur einer nicht. Der Bauer Häberle. Es erschien der Teufel und fragte den Bauer: „Fürchtest du dich nicht?“ Darauf der Bauer: „Nein!“ „Und warum nicht“, fragte der Teufel. Daraufhin sagte der Bauer Häberle: „Ich bin seit über dreißig Jahren mit deiner Schwester verheiratet.“ (hk)
 
Beamte unter sich:
Wütend schlägt ein Beamter im Gartenbauamt eine Schnecke tot.
"Warum hast Du das getan?" empört sich ein Kollege.
"Das aufdringliche Ding verfolgt mich schon den ganzen Tag."
 
Der evangelische Kirchenfunk:
Mit einem Kommentar von "Gernold Hassknecht"
Hier geht es zum Stream:
 
Priester im Urlaub:
Zwei Priester beschlossen, nach Hawaii auf Urlaub zu fahren. Sie waren entschlossen, dies zu einem „unbeschwerten“ Urlaub zu machen und nichts anzuziehen, an dem man sie als Geistliche erkennen könnte. Sobald das Flugzeug gelandet war, gingen sie in einen Laden und kauften sich echt schrille Shorts, Hemden, Sandalen, Sonnenbrillen usw. Am nächsten Morgen gingen sie in diesem Touristenoutfit zum Strand. Sie hatten es sich auf ihren Liegestühlen gemütlich gemacht, genossen einen Drink und die Sonne, als eine tolle Blondine, zum tot umfallen hinreißend und sexy, in ihrem winzigen Bikini direkt auf die beiden zukam. Beide konnten nicht anders, als sie anzustarren. Als die Blondine an ihnen vorbei ging, lächelte sie und sagte: "Guten Morgen, Vater," und nickte jedem von ihnen freundlich zu und ging weiter. Jetzt waren sie perplex. Wie um alles in der Welt konnte sie wissen, dass sie Priester waren? Am nächsten Tag gingen sie wieder in den Laden und kauften noch schrillere Klamotten. Die waren jetzt so schrill, dass man die beiden schon geradezu hören konnte, bevor man sie sah. Wieder machten sie es sich am Strand bequem, genossen die Sonne usw. Nach einer Weile kam erneut diese Wahnsinnsblondine auf sie zu, in einem Strandbikini. Wieder begrüßte sie jeden von beiden mit "Guten Morgen, Vater" und ging weiter. Jetzt hielt es einer der beiden Priester nicht mehr aus und sagte: "Einen Moment bitte, junge Dame." "Ja?" antwortete sie. "Wir sind tatsächlich Priester, und wir sind stolz darauf. Aber eines wüsste ich doch zu gerne. Woher in aller Welt wissen Sie, dass wir Geistliche sind?" - "Vater, ich bin's, Schwester Renate..." (cs)
 
U-Boot-Christen:
„Was sind U-Boot-Christen?“ Nun das sind Christen, die nur bei besonderen Gelegenheiten auftauchen und dann wieder auf unbestimmte Zeit abtauchen.
 
Männer über Frauen:
Zwei Freunde saßen an ihrem Lieblingsplatz beim Fischen. Fischen, Bier trinken, die Ruhe genießen und über Gott und die Welt philosophieren.  „Ach, ist das Leben schön!“Mit leiser Stimme, um die Fische nicht zu erschrecken, sagte Walter auf einmal:"Du Fredy, ich glaube, ich lasse mich scheiden!""Was, spinnst Du? Warum denn?""Meine Frau hat seit drei Monaten kein Wort mehr mit mir gesprochen!!!"  Fredy nahm noch einen Schluck Bier und sagte dann nachdenklich:"Walter, das würd ich mir gut überlegen, solche Frauen findet man nicht jeden Tag!" (ricke)
 
Fritz und der Mathelehrer:
Fritz sagt zu seinem Mathelehrer: "Herr Lehrer, mein Vater hat mir 100,-€ versprochen, wenn ich in der Arbeit jetzt eine 1 als Note bekomme!" Der Lehrer lächelte und sagte: "Na, dann streng Dich gut an!" Fritzchen überlegte kurz und sagte: "Herr Lehrer, wissen Sie was? Sie geben mir die 1 und Sie bekommen 50,-€ dafür!"
Märtyrer:
Nach dem Tod kommt die Frau in den Himmel und fragt Petrus, ob sie ihren verstorbenen Mann sehen könne. Dieser kann im Computer keinen Eintrag finden, weder bei den Seligen, noch bei den Heiligen. Petrus: „Sagen Sie, wie lange waren Sie eigentlich verheiratet?“ – „Über 50 Jahre“, antwortet die Frau stolz. „Ach sooo, dann werden wir ihn sicher bei den Märtyrern finden.“
 
 
Der Pfarrer und der Bauer:
Der Bauer liegt dösend in der Mittagshitze am Rande seiner Wiese, neben sich die Sense, als der Pastor vorbeikommt, Brevier betend. Er sieht den Bauern und entrüstet sich: „Na, das ist doch allerhand - so faul herumzuliegen!“ Der Bauer - gähnend: "Sensuum defectui" (freda)
 
Die Eier: 
Die Mathelehrerin in der Schule: "Erwin, ich lege jetzt 5 Eier hierhin und 5 Eier hierhin. Wie viele Eier sind das dann?" Erwin: "Sie müssen mir erstmal zeigen, dass Sie Eier legen können ..."
 
Das Osterlachen
"Dumm gelaufen!", dachte der junge Pfarrer, der seine Gemeinde zu Ostern mal richtig zum Lachen bringen wollte. Er hatte so viele bewährte Witze in seine Predigt gepackt, dass sie selbst eine Versammlung von Trauerklößen zum Brüllen gebracht hätte. Aber seine Gemeinde saß ernst und feierlich da und verzog keine Miene. Unsicher stieg er von der Kanzel. Was hatte er nur falsch gemacht? Am Ausgang sagte ihm der Pfarrgemeinderatsvorsitzende: "Herr Pfarrer, zum Glück wusste ich ja, dass es sich um die Predigt zum Wort Gottes handelte. Sonst hätte ich manchmal echt schmunzeln müssen!" (flavius)

Der Beruf Jesu:
„Was war Jesus von Beruf?“„Student! Er wohnte mit 30 Jahren noch bei den Eltern, hatte lange Haare und wenn er etwas tat, dann war es ein Wunder.“ (ricke)
Angeln:
Treffen sich zwei Regenwurmfrauen im Blumenbeet. Fragt die eine: "Na, wo ist denn Dein Mann?" Sagt die andere: "Beim Angeln."
 
Eine nicht ganz alltägliche Weihnachtsgeschichte:
11. Dezember, 18:00 Uhr
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Weingläser genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch - wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.
12. Dezember
Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühle mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig geschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben.
14. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich! Reinhart sagt, dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Reinhart ist sehr nett - ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.
15. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben! Der Schneepflug kam heute Nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, dass ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte, ich würde nicht so Pusten und Schnaufen.
16. Dezember
60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich - schließlich sind wir nicht in Alaska.
17. Dezember
Eissturm heute Morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.
18. Dezember
Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie Recht hat! Ich hasse es, in meinem eigenen Wohnzimmer zu erfrieren.
19. Dezember
Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht, eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagten, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, dass sie lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, dass die lügen. Reinhart sagt, dass ich schaufeln muss oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, dass er lügt.
21. Dezember
Reinhart hatte recht mit der weißen Weihnacht, weil heute Nacht noch 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, dass es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln, habe versucht für den Rest des Winters Reinhart anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, dass er zu viel zu tun hat. Ich glaube, dass dieser Armleuchter lügt.
23. Dezember
Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, dass ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich habe keine Zeit - Ich muss SCHAUFELN!!! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, sie hat, aber ich glaube, dass sie lügt.
24. Dezember
20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, dass ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte, ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Idioten kriege, der den Schneepflug fährt, dann drehe ich ihm den Hals um. Ich weiß genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet, bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 Km/h die Strasse runter gerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Musste nach dem Schneepflug Ausschau halten.
25. Dezember
Frohe Weihnachten. 60 Zentimeter mehr von der Sch... Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln lässt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich habe ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, dass ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, dass sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muss, werde ich sie umbringen.
26. Dezember
Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen? Es war IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.
27. Dezember
Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.
28. Dezember
Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRÜCKT!!!
29. Dezember
Noch mal 30 Zentimeter. Reinhart sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste, was ich je gehört habe. Für wie blöd hält er mich eigentlich?
30. Dezember
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000,-- EUR Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 Zentimeter vorhergesagt.
31. Dezember
Habe den Rest vom Haus angezündet. Endlich warm! Nie mehr Schaufeln!
08. Januar
Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir geben. Warum bin ich an das Bett gefesselt?  
------ Ende der weitergeleiteten Nachricht! (cs)
 
Ein Politiker beim Vorlesen:
Auch Politiker haben es manchmal schwer (beim Vorlesen): Bitte die Lachmuskeln nicht zu sehr strapazieren:
 
Radio Thüringen:
Wie hören wir einen Bericht von „Willi Wild, warum ....“ Also hören sie mal selbst hinein:
 
Mitten aus dem erlebten Leben:
Ein Onkel im Disput mit seiner Nichte. Der Onkel: "Du musst nicht immer das letzte Wort haben!" Die Nichte: "Du aber auch nicht! - Dann wechseln wir uns eben ab!" (miwa)
 
Himmelfahrt mal ganz persönlich:
Bitte anklicken:
 
Beamtenmikade:
"Was ist `Beamten-Mikado`?"  -  Wer sich zuerst rührt, hat verloren!
 
Beamte unter sich:
Treffen sich 2 Beamte auf dem Flur. Sagt der eine: "Kannst Du auch nicht schlafen?"  
 
Die ersten Kommunisten:
„Wer waren die ersten Kommunisten?“ „Nun, das waren Adam und Eva! Denn Sie hatten keine Kleider, wenig zu Essen, keine richtige Wohnung und glaubten an das Paradies auf Erden.“
 
Aus dem Alltag des Pfarrers:
Ein Pfarrer kommt zu einem jungen Ehepaar, das die Taufe ihres Kindes erbeten hat. Nun frägt der Pfarrer: "Habt Ihr euch auch gut auf die Taufe vorbereitet?" "Ja klar, Herr Pfarrer. Wir haben 3 Rollbraten, 20 Schwenkbraten, 20 Würste, 4 Sorten Salat und 50 Brötchen." Der Pfarrer meinte dann: "Nein meine Lieben, so meinte ich das nicht. Ich wollte wissen, ob Ihr euch geistlich darauf vorbereitet habt?" Das junge Paar antwortete dann ergriffen: "Ja sicher haben wir das! Wir haben 10 Liter Rotwein und 5 Liter Weißwein, und 50 Liter Bier!"
 
Die Kollekte:
Ein Flugzeug fliegt durch die Gewitterfront. Plötzlich erschallt durch das Bordmikrophon die Stimme des Piloten: "Bitte komme jemand nach vorne und bete irgendetwas! Wir sind in einer kritischen Situation!" Doch keiner kommt. Niemand steht auf. Nach einiger Zeit und manchem Luftloch tönt wieder die besorgte Stimme: "Könnte jemand aus irgendeiner Religion etwas sprechen? Bitte - Es ist wichtig!" Doch wieder hatte der Pilot vergebens gefleht. Als schon einigen Passagieren von den vielen Luftlöchern und dem ganzen Chaos schlecht war ... erschall wieder die flehende Stimme des Piloten: "Könnte nicht irgendeiner irgendetwas Religiöses machen, dass wir hier sicher herauskommen?" Da stand plötzlich Herr Maier aus der ersten Reihe auf und zog seinen Hut aus, er war Mesner in seiner Gemeinde, und ... machte die Kollekte. (kamira)
 
Wo wohnt Gott:
Die Lehrerin fragte Fritzl im Unterricht, wo der liebe Gott wohnt? Darauf antwortet Fritzl: „Ich glaube er wohnt bei uns im Badezimmer, denn jeden Morgen sagt mein Papa, mein Gott wie lange brauchst du den noch!“ (ricke)

Ameisen:
Weißt Du warum Ameisen nicht in die Kirche gehen?“ ... Nun, weil sie In - Sekten sind ...“ (miwa)
 
Religiöse Bekenntnisse:
Zwei Freunde, ein Pastor und ein Rabbi, kaufen  sich gemeinsam ein Auto. Als sie beide das Auto abholten, fährt der Pastor das Auto durch die Waschanlage. Fragt der Rabbi: „He, was machst du da?“ Sagt der Pastor: „Das Auto muss doch geweiht werden.“ Einige Tage später trifft der Pastor den Rabbi, als er ein Stück vom Auspuffrohr abschneidet. Fragt der Pastor den Rabbi: „He, was du da?“ Sagt der Rabbi: „Ich beschneide ihn.“ (heiner)
 
Zwei Schnecken:
Zwei Schnecken begegnen einander. Die eine hat ein blaues Auge. Fragt die andere Schnecke: "Was ist denn mit dir passiert? Du bist ja schwer verletzt beim Auge?" Die Schnecke antwortet: "Stell dir vor, ich bin bei diesem herrlichen Frühlingswetter im Wald herumspaziert. Schießt da plötzlich ein Schwammerl aus dem Boden und schon war´s geschehen."
 
Petrus:
Aus dem Religionsunterricht. Franz wird vom Religionslehrer gefragt: "Was war Petrus von Beruf?" Franz antwortet: "Fischer!" "Und was war er dann?" "Na, Polizist, Herr Lehrer." "Ja, Franz, wie kommst Du denn darauf?" "Na, Jesus sagte doch zu ihm: Von nun an wirst Du Menschen fangen..."
 
Die Sonntagspredigt:
Anni hat sich am Sonntagmorgen verschlafen. Nun eilt sie in die Kirche und kommt gerade während der Predigt des Pfarrers an. Der Mesner steht hinten an der Kirchentüre und ruft Richtung Anni aus: "Psst, Psst!" - "Ja, was ist denn Herr Mesner, schlafen schon alle?"
 
Kinderglaube:
Der kleine Sepp hat vom Herrn Pfarrer im Kommunionunterricht gelernt, dass man Gott um alles Bitten kann und dass Gott besonders gerne das Gebet der Kinder hört. Nun kommt am Abend seine Mama an sein Bett um ihm einen Gute-Nacht-Kuss zu geben. "Moment Mama, ich bete gerade noch zu Gott, weil ich noch ein paar Bitten habe. Brauchst Du auch noch was, wenn ich schon mit ihm rede?"
 
Beim Arzt:
Kommt ein Patient zum Orthopäden und sagt: „Herr Doktor, ich habe solche Probleme mit meinen Füßen, können sie mal schauen.“ Der Arzt schaut sich die Füße an und kann nichts finden. Dann beugt er sich nach unten, riecht an den Füßen und sagt: „Also sie sollten sich unbedingt mal die Füße waschen.“ Sagt der Patient: „Sehen sie Herr Doktor, das hat mein Hausarzt auch gesagt. Aber ich wollte noch die Meinung vom Spezialisten einholen.“ (pm)
 
In der Anstalt:
In der Irrenanstalt spielen zwei Patienten Tischtennis. Plötzlich wirft einer der beiden seinen Schläger auf den Boden und ruft: „Schach.“ Ganz verärgert antwortet ihm sein Gegenspieler: „Was soll dieser Unfug, seit wann gibt es bei Halma einen Elfmeter?“ (pm)
  
Das Stärkungsmittel:
Ein Mann kommt zum Arzt und sagt ganz verzweifelt: „Sie haben mir doch das Stärkungsmittel verschrieben.“ Der Arzt antwortet: „Ja und wo liegt das Problem?“ Darauf der Mann: „Ich kann es nicht einnehmen, ich kriege einfach die Flasche nicht auf.“ (pm)
 
Das Gift:
Ein kleiner Mann sitzt in der Kneipe und will ein Bier trinken. Plötzlich kommt ein Riese in die Kneipe, nimmt dem Mann sein Bier weg und trinkt es mit einem Zug aus. Der kleine Mann beginnt bitterlich zu weinen. Darauf der Riese: „Was bist du denn für ein Weichei?“ Darauf der kleine Mann: „Weißt du eigentlich, war mir heute alles passiert ist? Heute Morgen habe ich meine Arbeit verloren, danach ist mir meine Frau weggelaufen. Aus Verzweiflung wollte ich mich auf die Gleise legen, aber der Zug kam nicht. Dann wollte ich meinem Leben ein Ende setzen mit dem Strick, aber die Leiste in meinem Zimmer war zu hoch. Dann bin ich eben hier in die Kneipe gekommen, um von meinem letzten Geld mir ein Bier zu kaufen und habe es mit Gift gemischt. Nun kommst Du rein und trinkst alles auf einmal weg!“ (pm)
 
Katholisches Shampoo:
Während eines Einkaufs im Supermarkt kamen zwei Nonnen an einem Kühlschrank mit Bier vorbei. Da sagte eine zur anderen: "Wäre ein kühles Bier nicht wundervoll an einem heißen Sommerabend?" Die zweite Nonne antwortete: "Ganz sicher wäre es das Schwester, aber es wäre mir unangenehm, weil es bestimmt Aufsehen erregen würde an der Kasse." "Kein Problem", meinte die erste Nonne, packte ein Six-pack ein und nahm Kurs auf die Kasse. Der Kassierer guckte überrascht, als die beiden Nonnen mit dem Six-pack bei ihm ankamen. Die Nonne erklärte: "Wir nehmen das Bier für die Haarpflege, eine Art Shampoo, wenn man so will." Der Kassierer griff in ein Fach in Kassennähe, holte eine Packung Salzstangen heraus und legte sie neben das Bier. Er guckte der Nonne geradewegs in die Augen, lächelte und sagte: "Die Lockenwickler gehen aufs Haus." (cs)
 
Papst Leo XIII.:
Viele Anekdoten über Papst Leo XIII. drehten sich um die angeblich schwache Gesundheit und das hohe Alter des Pontifex. Für Leo XIII. selber aber waren Gesundheit und Alter keine Themen. Als er als über Neunzigjähriger einen amerikanischen Bischof empfing, der darüber klagte, wie traurig es ihn stimme, dass er den Papst nun vielleicht zum letzten Mal sehe, beeilte sich Leo zu fragen: „Warum denn, mein Lieber, sind Sie etwa krank?"
 
Was ein Lehrer so alles in Klausuren lesen muss: 
„In Frankreich hat man die Verbrecher früher mit der Gelatine hingerichtet.“
„Bei uns dürfen Männer nur eine Frau heiraten. Das nennt man Monotonie.
„Die Fische legen Leichen ab, um sich zu vermehren.“
„Eine Lebensversicherung ist das Geld das man bekommt, wenn man einen tödlichen Unfall überlebt.“ 
„Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal benutzt wurde und gut für die Umwelt ist.“
„Eigentlich ist adoptieren besser. Da können sich die Eltern ihre Kinder aussuchen und müssen nicht nehmen, was sie bekommen.“
„Adam und Eva lebten in Paris.“
„Unter der Woche wohnt Gott im Himmel. Nur Sonntag kommt er in die Kirche.“
„Die Nordhalbkugel dreht sich entgegengesetzt zur Südhalbkugel.“ 
„Kühe dürfen nicht schnell laufen, damit sie ihre Milch nicht verschütten.“
„Regenwürmer können nicht beißen, weil sie vorne und hinten nur Schwanz haben.“
 
„Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf.“ 
„Die Fischstäbchen sind schon lange tot. Die können nicht mehr schwimmen.“
„Ich bin zwar nicht getauft, dafür aber geimpft.“
„In Leipzig haben viele Komponisten und Künstler gelebt und gewürgt.“
„Der Zug hielt mit kreischenden Bremsen und die Fahrgäste entleerten sich auf den Bahnsteig.
„Alle Welt horchte auf, als Luther 1517 seine 95 Prothesen an die Schlosskirche zu Wittenberg schlug.“
„In Lappland wohnen 2 Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuß. Daher der Name Fußlappen. Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort: Es läppert sich zusammen.“
„Der Frühling ist der erste der 4 Jahreszeiten. Im Frühjahr legen die Hühner Eier und die Bauern Kartoffeln.“
„Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort kurzerhand mit dem Großvater geschlachtet.“
„Als unser Hund nachts zu bellen anfing, ging meine Mutter hinaus und stillte ihn. Die Nachbarn hätten sich sonst aufgeregt.
„Vor 14 Tagen gab es in der Wirtschaft meiner Tante eine Schlägerei wegen einer Kellnerin, die sich auf der Straße fortpflanzte.“
„Meine Tante hatte so starke Gelenkschmerzen, dass sie die Arme kaum über den Kopf heben konnte. Mit den Beinen ging es ihr ebenso.“
„Die Erde dreht sich 365Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weiß ich nicht. Vielleicht weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bisschen schwerer geht.“
„Eines der nützlichsten Tiere ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.“
 
„Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind Seehunde.“
„Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.“
 „Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt´s gar nicht.“
 „Wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren. Gegenüber dem Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder gebären. Eine Gebärmutter schaute aus dem Fenster und winkte uns zu.“
 
Die Zunge:
Von einem Lästerer wurde erzählt, er habe sich eine schwere Vergiftung zugezogen. Es ging dabei auch das Gerücht um, er habe sich auf die Zunge gebissen.
 
Klug und Dumm:
Der Vorteil der Klugheit besteht darin,  dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
 
Der Lehrer stammt vom Affen ab: 
Der Geschichtslehrer unserer Tochter stammt vom Affen ab. Die Religionslehrerin unseres Sohnes auch. Wir wollen daraus keinen Skandal machen, solange die sich zivilisiert kleiden,  einen korrekten Umgangston pflegen und nicht verhaltensauffällig werden. Immerhin beantworten sie im Gegensatz zu ihren nahen Verwandten im Tiergarten E-Mails und Nachrichten aus ihrer Mailbox, fahren Autos und können schwierigere Worte wie „Desoxyribonukleinsäure“ fast fehlerfrei nachzusprechen.
 
Diese E-Mail erhielt ich vor kurzem aus Albanien:
Liebe Empfangger,
Sie abe soeben aine albanische Virus empfangge.
Da wir in Albanie tecnologisch noc nict
so wait fortgeschritte sind,
handele sic um MANUELLE Virus.
Bitte losche Sie alle Dataie auf Ihre Festplatte selber,
jezte Sie neme bitte grosse Ammer
unde schlage Sie graftig auf Giste wo ist Festplatte drinn 
unde leiten Sie diese mail weiter an alle Persone,
die sie kenne.
Ist voll krass und vunczioniert.
Viele Dank fur Susammenarbeit!
Gruss fo Freier Virusendwiggler
 
Armut und Witz:
In Rom findet ein Treffen der franziskanischen Familie statt. Im Zugabteil treffen zwei Franzikanerminoriten auf zwei Kapuzinermönche und unterhalten sich über die Frage: „Wer sind heute noch die eigentlichen Söhne des hl. Franziskus?“ Nach kurzer Zeit stellt sich im Gespräch heraus: Die beiden Franziskanerminoriten reisen mit zwei Fahrkarten, die beiden Kapuziner haben gemeinsam nur eine Fahrkarte. Als der Schaffner im Nebenabteil kontrolliert, erheben sich die Kapuzinermönche in aller Seelenruhe, verlassen ihr Abteil, gehen gemeinsam auf die nächste Toilette, verschließen die Tür, und es erscheint das rote Licht: „Besetzt!“ Der Schaffner kontrolliert die Fahrkarten der beiden Franziskaner, setzt seinen Weg fort, sieht das rote Besetzt-Schild, klopft an die Toilettentür und ruft: „Fahrkarte bitte! Unterhalb der Tür wird eine Fahrkarte durchgeschoben, der Kontrolleur knipst die Karte durch, schiebt sie wieder zurück und ruft „Gute Fahrt noch!“ Auf der Rückfahrt nehmen sich die Franziskanermönche vor, im Geiste des heiligen Franz von Assisi ebenfalls nur mit einer Fahrkarte zu reisen. Wieder treffen sie auf die Kapuzinerminoriten, die nun überhaupt keine Fahrkarte mehr dabei haben. Wiederrum pickiert wollen sie abwarten, wie diese durch die Kontrolle kommen. Nach geraumer Zeit nähert sich der Fahrkartenkontrolleur. Unruhig rutschen die beiden Franziskaner auf ihren Sitzen hin und her, denn einerseits wird es Zeit, zur Toilette zu gelangen, andererseits wollen sie den Trick, den die Kapuziner diesmal im Schilde führen, nicht verpassen. Als der Schaffner die Fahrkarten im Nebenabteil kontrolliert, hilft alles nichts: Die beiden Franziskanermönche erheben sich, verlassen das Abteil, gehen gemeinsam auf die nächste Toilette, verschließen die Tür von innen, und es erscheint das rote Licht „Besetzt!“ Kurz darauf erheben sich auch die beiden Kapuziner, gehen in aller Seelenruhe zur gleichen Toilette, klopfen an die Tür und einer ruft mit verstellter Stimme: „Fahrkarte bitte!“ Als diese unten durchgeschoben wird, gehen sie ein Abteil weiter zur nächsten Toilette und warten, bis der Kontrolleur vorbeikommt! …

Letzte Änderung: 22.08.2013 um 12:47

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