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Joseph Ratzinger, eine Zölibatsdebatte und ein 'Irrtum'

Geschrieben von (ksf) am 11.03.2011
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Rom (kath.net/as)

Am 9. Februar 1970 unterzeichneten neun Theologieprofessoren, die durch das Vertrauen der deutschen Bischöfe als Theologen in die Kommission für Fragen der Glaubens- und Sittenlehre der Deutschen Bischofskonferenz berufen worden waren, ein Memorandum zur "Zölibatsdiskussion“, das nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Die Unterzeichner sahen sich zu ihrem Schritt veranlasst, da sie von der „Notwendigkeit einer eindringlichen Überprüfung und differenzierten Betrachtung des Zölibatsgesetzes der lateinischen Kirche für Deutschland und die Weltkirche im Ganzen“ überzeugt waren. Neben den heutigen Kardinälen Walter Kasper und Karl Lehmann sowie dem Jesuitentheologen Karl Rahner gehörte auch der fast 43jährige Regensburger Dogmatiker Joseph Ratzinger zu den Befürwortern der Initiative.

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http://www.kath.net/detail.php?id=29945


Letzte Änderung: 09.02.2013 um 14:03

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