Kirchenjahr

 Das Kirchenjahr  

Das Kirchenjahr in der katholischen Kirche beginnt nicht zum Jahresbeginn, sondern schon früher, nämlich am ersten Advent. Auf ihn folgt die Weihnachtszeit, die mit dem sechsten Januar endet. Einen weihnachtlichen Nachklang gibt es am 2. Februar, am Fest Maria Lichtmess, 40 Tage nach Weihnachten.

 

Zwischen dem 6. Januar und dem Aschermittwoch folgt die Zeit  im Jahreskreis, sie hat keine besondere Prägung. Vom Aschermittwoch bis zum Karsamstag befinden wir uns in der Fastenzeit. Dann folgt Ostern, zwischen Ostern und Pfingsten (als Abschluss der geprägten Zeit) zählt man sieben Wochen. Der Sonntag nach Pfingsten ist der Dreifaltigkeitssonntag.

 

Nun folgt wieder die Zeit im Jahreskreis, die nur von einigen besonderen Festtagen unterbrochen wird. Das Kirchenjahr endet  mit dem Christkönigssonntag. Da dieser Festzyklus sich an den Ereignissen des Lebens Jesu orientiert nennt man das Kirchenjahr auch das „Herrenjahr“.


Neben den Herrenfesten gibt es noch den Heiligenkalender. Die Kirche gedenkt ihrer Heiligen, vor allen aber der Gottesmutter Maria, an ganz bestimmten Tagen. (pm)



Hilfen für den Predigtdienst
06.03.2016 um 00:11

PDF-Dateien mit Texten der Kirchenväter und kompetente Auslegungen von Schriftstellen

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Gedanken zum Allerseelenmonat November
02.01.2014 um 19:02

„Hätte er nicht erwartet, dass die Gefallenen auferstehen werden, wäre es nämlich überflüssig und sinnlos gewesen, für die Toten zu beten."

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Meisner: 'Religion gehört zum Menschen wie zum Fisch das Wasser'
02.01.2014 um 19:04

'Die Religionsfreiheit ist das fundamentalste und wichtigste aller Menschenrechte!' - 'Die Hoffnung für die Welt ist das vom Heiligen Geist erfüllte Herz'  -  Köln (kath.net/pm) Joachim Kardinal Meisner hat im Hohen Dom zu Köln zum 34. Internationalen Soldatenfriedensgottesdienst über die Religionsfreiheit gepredigt: „Was hat denn eigentlich Religion mit dem Weltfrieden zu tun, wo doch Religion Privatsache ist?“

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Barbara, heilige 'virgo capitalis'
02.01.2014 um 19:03

Am 4. Dezember feiert die Kirche ihr Fest - Barbara mit dem Turm, Margareta mit dem Wurm, Katharina mit dem Radl, das sind die drei heiligen Madl

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8. Dezember - Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria
02.01.2014 um 19:02

Die Kleruskongregation erklärt das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria

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