Aktuell


"Hildegard von Bingen und ihre Aussagen für unsere Zeit" - Pater Hans Buob im Gespräch
26.07.2021 um 08:50

Das "Café zu den 7 Posaunen" ist eine Talkrunde, in der Fragen besprochen werden, die Christen heute bewegen. Dazu werden spannende Gäste eingeladen. Leiter des Cafés ist Philipp Knapp, der in der 10. Folge sich mit Pater Hans Buob über die Bedeutung der Aussagen von Hildegard von Bingen, im Lichte unserer Zeit, austauscht.

Wenn Sie Ideen oder Wünsche haben, über die eine Sendung vorgestellt werden kann  oder Gästevorschläge, dann schreiben Sie an:  7posaunen(at)kath(dot)net

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„Der Zölibat – kein Joch, sondern ein Geschenk“ - Dr. Josef Bordat
06.07.2021 um 19:40

In der Kirche umstritten, in der Gesellschaft unverstanden, für den priesterlichen Dienst wertvoll: der Zölibat.

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"Es gibt keinen Zusammenhang von Zölibat und Mißbrauch" - Dr. Joef Bordat
06.07.2021 um 19:37

Dr. Josef Bordat ist Publizist und Philosoph. Er legt die biblischen, theologischen, historischen und pastoralen Grundlagen dieser katholischen Besonderheit dar und nennt Gründe, die für den Erhalt des Zölibats sprechen.

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"Was ist der Sinn des Zölibats?" - Prof. em. DDr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
06.07.2021 um 09:36

Interview mit der Religionsphilosophin Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz zum Sinn des Zölibats: Zölibat gehört zu den großen Reizworten. Kann ein erwachsener Mann auf einen der grössten Lebensantriebe verzichten? Wir leben heute in einer stark sexualisierten Gesellschaft, die in Frage stellt, ob man Sex überhaupt unter Kontrolle halten sollte und Sex als Genussmittel sieht. Kann ein erwachsener Mann auf seine Sexualität verzichten?

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"Frauenpriestertum - Geht das?" - Prof. em. DDr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
06.07.2021 um 09:32

Interview mit Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz.

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"Kann sich der Mensch selbst neu erfinden?" - Genderbewegung und Transhumanismus - Prof. em. DDr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
06.07.2021 um 09:33

Univ.-Prof. em. DDr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz ist Philosophin, Sprach- und Politikwissenschaftlerin. Nach ihrer Tätigkeit als Studienleiterin auf Burg Rothenfels/Main, akademische Oberrätin am Seminar für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie der Universität München, sowie als Privatdozentin in Bayreuth, Tübingen und Eichstätt, folgte eine Professur für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule in Weingarten/Bodensee. Von 1993 bis 2011 war sie Lehrstuhlinhaberin für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft an der Technischen Universität Dresden. Seit 2011 ist sie Leiterin des EUPHRat (Europäisches Institut für Philosophie und Religion) in Heiligenkreuz bei Wien. Prof. Gerl-Falkovitz ist u.a. Trägerin des Joseph-Pieper Preises, des Edith-Stein-Preises, sowie des Augustin-Bea-Preises.

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Minikatechese - 13. Sonntag im Jahreskreis - Lesejahr B - Dr. Nina Heeremann
20.06.2021 um 15:47

Minikatechese zu den Lesungen

Mk 5,21-43

2 Kor 8,7.9.13-15

Weish 1,13-15 und 2,23-24

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"Du sagst" - Déborah Rosenkranz
23.06.2021 um 18:41
 
Ich kämpfe mit den Stimmen, die mir sagen, ich sei nicht genug, immer diese Lügen die mich plagen: "Nichts wird jemals gut". Bin ich mehr, als das was war, die Höhen und der Fall so tief, erinner mich noch mal, ich hab vergessen, wer ich wirklich bin. - Du sagst, ich bin geliebt, auch wenn ich dich nicht spür, du sagst, dass du mich hältst, wenn ich am Fallen bin. Du sagst, ich bin stark, wenn ich am Boden lieg. Und bin ich auch allein, sagst du, ich gehöre dir! - Und ich glaub - Ja, ich glaub - was du über mich sagst. Das Einzige was jetzt noch zählt sind deine Worte über mich.
 
In dir erkenn ich meinen Wert, in dir weiß ich jetzt, wer ich bin. Alles was ich habe, lege ich jetzt vor dich hin. Du kennst mein Versagen, dennoch liebst du mich, so wie ich bin.
 
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Minikatechese - Hochfest Johannes der Täufer (24.06.) - Dr. Nina Heeremann
24.06.2021 um 18:45

Minikatechese zu den Lesungen. Der (fast) längste Tag des Jahres gilt als der Tag des heiligen Johannes des Täufers. Dieser Gedenktag soll an seine Geburt am 24. Juni erinnern, genau ein halbes Jahr vor der Geburt Jesu. Die römisch-katholische Kirche feiert die Heiligengedenktage eigentlich an deren Todestag, doch bei Johannes dem Täufer macht sie eine Ausnahme, und zwar deswegen, weil der heilige Johannes ohne den Makel der Erbsünde empfangen wurde.

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"Frauenpriestertum - Warum nicht?" - Dr. Nina Heeremann
20.06.2021 um 16:01

Minikatechese zum Thema "Priestertum der Frau"

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Minikatechese - 12. Sonntag im Jahreskreis - Lesejahr B - Dr. Nina Heeremann
20.06.2021 um 15:45

Minikatechese zu den Lesungen

Mk 4,35-41

Kor 5,14-17

Jiob 38,1,8-11

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"Du kannst die Stimme Jesu hören" - Dr. Nina Heeremann
20.06.2021 um 15:59

Minikatechese über die Frage. "Kann ich Gottes Stimme hören?"

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Minikatechese - 11. Sonntag im Jahreskreis - Lesejahr B - Dr. Nina Heeremann
20.06.2021 um 15:44

Minikatechese zu den Lesungen

Mk 4:26-34

2 Kor 5,6-10

Ez 17,22-24

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Minikatechese - Herz Jesu Fest - Dr. Nina Heeremann
20.06.2021 um 15:43

Minikatechese zur Bedeutung des Festes.

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Minikatechese - 10. Sonntag im Jahreskreis - Lesejahr B - Dr. Nina Heeremann
20.06.2021 um 15:42

Minikatechese zu den Lesungen

Mk 3,20-35

2. Kor 4,13-5,1

Gen 3,9-15

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Minikatechese - Fronleichnam - Dr. Nina Heeremann
20.06.2021 um 15:40

Minikatechesen zu den Lesungen

Mk 14,12-16,22-26

Hebr 9, 11-15

Ex 24,3-8

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Minikatechese - Dreifaltigkeitssonntag - Dr. Nina Heeremann
20.06.2021 um 15:49

Minikatechesen zu den Lesungen

Mt 28,16-20

Röm 8,14-17

Dtn 4,32-34.39-40

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Minikatechese - Pfingsten - Dr. Nina Heeremann
20.06.2021 um 15:50

Dr. Nina Heeremann ist Professorin für die Heilige Schrift am St. Patrick´s Seminar und der Universität im Bistum San Francisco in Kalifonien (USA). Außerdem ist die Dozentin am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom. Sie legt uns das Sonntagsevangelium aus.

Minikatechese zu den Lesungen

Gen 1–11

Apg 2,1-11

Exodus 19

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Minikatechese - Christi Himmelfahrt - Dr. Nina Heeremann
21.06.2021 um 08:52

Minikatechese zu den Lesungen

Mk 16:15-20

Apg 1:1-11

Eph 4:1-13

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"Was ist der Zölibat?" - Prof. Dr. Marianne Schlosser
09.06.2021 um 20:43

Marianne Schlosser ist eine deutsche Theologin und Universitätsprofessorin für Theologie der Spiritualität an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.

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"Geht hinein in den Himmel eurer Seelen" - Prof. Dr. Marianne Schlosser
10.06.2021 um 06:44

Die „Innere Burg“ oder „Seelenburg“ (so Edith Stein) gilt als das reifste Werk Teresas, eine herausfordernde Lektüre – wohl für alle, die sich daran wagen. Im Bild der verschiedenen „Wohnungen“, das mit weiteren Bildern ergänzt wird, fasst die Kirchenlehrerin ihre Erkenntnisse über das geistliche Leben, die sie aus eigener Erfahrung wie auch aus zahlreichen Begegnungen mit anderen gewonnen hat, zusammen: das vielfältige Wirken Gottes in, an und mit der menschlichen Person.

Referentin: Univ.-Prof. Dr. Marianne Schlosser, kath.-theol. Fakultät der Universität Wien.

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Patricia Kelly - "One More Year" - "Herr, bitte schenke mir noch ein weiteres Jahr!" (25.04.21)
10.06.2021 um 06:42

Patricia Kelly singt in diesem Lied über ihren Umgang mit ihrer schweren Brusterkrankung. Im Lied spricht sie ihre Gefühle, Erfahrungen und ihre Gebete an, in denen sie immer wieder Gott bat, ihr noch ein weiter Jahr zu schenken. Ein ergreifendes Lied!

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Das außergewöhnliche Leben der Anni Angele - in Lourdes geheilt (29.03.21)
29.03.2021 um 17:31

"Wenn das der Herr noch braucht, dann machen wir das so." Für Fräulein Anni war Gott der Töpfer, der die Menschen so formt, wie er sie braucht. In diesem grenzenlosen Vertrauen ging die Allgäuerin einen unglaublichen körperlichen Leidesweg – 42 Jahre lang. Bis sie in Lourdes geheilt wurde. Am 20. November wäre die „Heilige von Leutkirch“, wie manche sie nennen, 90 Jahre alt geworden.

Anni kam als drittes Kind ihrer Eltern Josefa und Anton zur Welt. Bereits die Geburt ihrer ersten Tochter problematisch verlaufen. Mutter und Frühchen Hanna hatten nur knapp überlebt. Der Sohn, der folgte, konnte mit seinen sechs Pfund nicht geboren werden und starb. Trotz großen Blutverlusts überlebte Josefa, wusste allerdings, dass eine weitere Geburt ihren Tod bedeuten würde. Als Anni sich dann ankündigte, riet der Hausarzt zur Abtreibung – als einzigen Weg, Josefas Leben zu retten. In dieser aussichtslosen Situation fasste die Mutter den heroischen Entschluss, auf Gott zu vertrauen: „Wir dürfen jetzt noch acht Monate zusammen sein … wir weihen uns und unsere Kinder dem Herzen Jesu und der Mutter Gottes und die werden uns helfen.“ Am 20. November 1929 wurde Anni geboren. Die Geburt war schwer, aber Mutter und Kind überlebten.

Hanna und Anni hatten eine schöne Kindheit. Seit dem Ersten Weltkrieg betete Anton aufgrund eines Versprechens jeden Tag den Rosenkranz. Später machte die ganze Familie mit. So konnte Anni bereits früh in einen tiefen Glauben hineinwachsen und empfing mit sechs Jahren zum ersten Mal die Heilige Kommunion.

Bald darauf wurde bei dem Mädchen Knochentuberkulose diagnostiziert, eine Krankheit, die zunächst Annis Halswirbelsäule angriff und starke Schmerzen verursachte. Sie konnte ihren Kopf nicht mehr bewegen.

Als Neunjährige beschloss sie, ihr Leben für „die Priester und ihre Heiligung“ aufzuopfern – ein Anliegen, das ihr Leben grundlegend prägen sollte, wie Pater Hubertus Freyberg, ihr späterer Beichtvater, bestätigt.

Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich zusehens. Die Tuberkulose breitete sich auf ihren Bauch aus, die Därme begannen zu eitern, sie konnte kaum noch essen. Man operierte, aber der Zustand des Kindes verbesserte sich nicht. „So bin ich einige Jahre im Bett gelegen … und habe mit 13 Jahren nur noch 19 Kilo gewogen. Es war nur noch die Frage, wann erlöst Gott das Kind.“

Am Karsamstag des Jahres 1943 verstarb völlig überraschend ihre Schwester Hanna an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung. Anni ging es zu diesem Zeitpunkt bereits so schlecht, dass der Hausarzt den Eltern riet, die Beerdigung auf den Mittwoch der Osterwoche zu legen, denn dann könne man die beiden Geschwister miteinander beerdigen.

Doch Anni starb nicht. Sie erholte sich langsam und konnte die Schule besuchen. „Wir waren damals überzeugt: unsere Hanna … hat im Himmel wohl eine ganz besondere Fürbitte eingelegt …“. Die Familie versuchte, einen normalen Alltag zu leben. Bis schließlich die Tuberkulose wieder ausbrach. Nach und nach wurden innerhalb mehrerer Jahre zunächst ein Stück, dann der ganze Magen entfernt, der Zwölffingerdarm, der Dünndarm, ein Stück des Mastdarms und die Galle. „Am Schluss war alles raus-operiert und ich konnte nichts mehr essen, nur noch Tee trinken … und war so geschwächt, dass ich nur noch zwei Stunden auf sein konnte.“ Von da an lebte Anni, medizinisch nicht erklärbar, ausschließlich von der Eucharistie und Tee.

Parallel zu ihrer zunehmenden Schwäche machte die junge Frau im geistlichen Leben rasante Fortschritte. Auf Empfehlung ihres damaligen Seelenführers, des „Segenspfarrers“ Augustinus Hieber, weihte sie sich gemäß dem Heiligen Ludwig Maria Grignion de Montfort der Gottesmutter. In der Grignionbewegung erkannte Anni eine Mission für sich. Zudem fasste sie den Entschluss, für die Anliegen der anderen zu beten, so dass das Haus der Angeles immer mehr zur Anlaufstelle unzähliger Hilfesuchender wurde. Manchmal musste sie ihr Gebetspensum in die Nacht verlegen, weil so viele Anrufe und Besucher um ihren Beistand baten.

Ende 1975 verlor Anni trotz mehrerer Operationen das Augenlicht: die Tuberkulose hatte die Sehnerven beider Augen zerstört. Als ihr in dieser für sie besonders schweren Zeit der völligen Dunkelheit eine Bekannte vorschlug, nach Lourdes zu pilgern, lehnte sie zunächst ab. Doch in der Beharrlichkeit der Dame meinte sie schließlich den Willen Gottes zu erkennen und sagte zu – obwohl ihr Zustand eine solche Reise kaum erlaubte. „Wenn das die Kirche noch braucht, dann müsste ich das ja tun“, sagte sie und nahm die Reise in den Anliegen der Kirche und der Kranken auf sich.

Am 3. Juli 1978, am Fest Mariä Heimsuchung, geschieht dann während der Sakramentsprozession das Unglaubliche: „Ich durfte es auch innerlich erleben, das Allerheiligste kommt. Und wie der Bischof den Segen gegeben hat mit dem Allerheiligsten, wurde die ganze Tuberkulose weggenommen.“ Für ihre Begleiter wirkt die kranke Frau eine halbe Stunde lang wie tot – sie selbst ist während dieser Erfahrung in einer anderen Welt, mit Jesus und Maria.

Anni sprach kaum darüber, allerdings war es ihr ein Anliegen, zu versichern, dass der Herr in der Heiligen Hostie wirklich gegenwärtig ist. Das erlebt zu haben, war für sie das große Geschenk von Lourdes.

Nach Jahrzehnten ohne feste Nahrung aß sie nun wieder. Und zwar alles, denn „von Diät hat sie (die Gottesmutter) nichts gesagt.“ Allein ihre Sehnerven waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht wieder hergestellt. Erst am 11. Februar 1979, dem Gedenktag der ersten Erscheinung in Lourdes, wird ihr auch diese Last genommen.

Mit Blick auf ihre Heilung betonte Anni Angele stets drei Punkte. Erstens zu ermutigen, mit großem Vertrauen zu beten: „Wenn Gott uns sehr lange warten lässt, dann bereitet er etwas anderes vor, etwas Schöneres und Größeres.“ Dann: „Betet täglich den Rosenkranz. Diesem Gebet der Kirche misst Gott eine ganz besondere Bedeutung zu“, davon war sie überzeugt. Und schließlich empfahl sie immer wieder, sich Jesus und der Mutter Gottes ganz zu überlassen. „Weiht euch dem Herzen Jesu und der Mutter Gottes.“

37 Jahre wurden Anni auf Erden noch geschenkt bis zu ihrem Tod 2017. Krankheit und Schmerzen trug sie bisweilen weiter, besonders wenn schwierige Ereignisse für die Kirche bevorstanden. Ihre Lebensmission, für andere zu beten, sprach sich herum. Und noch in hohem Alter arbeitete sie mit Telefon und Schreibmaschine für die Grignionbewegung – immer in der Gewissheit, dass „Gott jedem Menschen eine Aufgabe zugedacht“ hat, unendlich barmherzig ist und möchte, dass wir glücklich sind.

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Empfehlenswerte Filme "Jesus von Nazareth" (21.03.21)
21.03.2021 um 19:13

Das Leben Jesus in verschiedenen Verfilmungen anhand der Evangelien!

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Bischof Oster über die Bedeutung des Sakramentes der Beichte in der Kirche (12.03.21)
21.03.2021 um 19:14

Das Sakrament der Beichte ist aus dem gläubigen Leben vieler Menschen fast verschwunden. Weil es dabei aber um den Kern des Evangeliums geht, ist das geistlich gesehen desaströs. Bischof Oster ermutigt zur Beichte.

"Die Sakramente sind hingeordnet auf die Heiligung der Menschen, den Aufbau des Leibes Christi und schließlich auf die Gott geschuldete Verehrung. Den Glauben setzen sie nicht nur voraus, sondern ... nähren sie ihn auch, stärken ihn. Sie verleihen Gnade, aber ihre Feier befähigt auch die Gläubigen in hohem Maße, diese Gnade mit Frucht zu empfangen, Gott recht zu verehren und die Liebe zu üben. Es ist darum sehr wichtig, daß die Gläubigen die sakramentalen Zeichen leicht verstehen und immer wieder zu jenen Sakramenten voll Hingabe hinzutreten, die eingesetzt sind, um das christliche Leben zu nähren." (Zitate aus der Konstitution über die Heilige Liturgie "SACROSANCTUM CONCILIUM")

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Bischof Oster über die Bedeutung der Eucharistiefeier in der katholischen Kirche (12.03.21)
21.03.2021 um 19:15

Warum ist es wichtig, Eucharistie zu feiern, um in der Freundschaft mit dem Herrn zu leben und zu wachsen? Eine Deutung entlang der Emmaus-Erzählung. Freundschaft, Liebe, Opfer - und die Eucharistie. Und was hat das mit meinem eigenen Leben zu tun? Bischof Oster gibt Antworten auf die Bedeutung der Feier der Eucharistie.

"In der Liturgie, besonders im heiligen Opfer der Eucharistie, vollzieht sich das Werk unserer Erlösung. Gegenwärtig ist Jesus im Opfer der Messe sowohl in der Person dessen, der den priesterlichen Dienst vollzieht - denn derselbe bringt das Opfer jetzt dar durch den Dienst der Priester, der sich einst am Kreuz selbst dargebracht hat, wie vor allem unter den eucharistischen Gestalten. In der irdischen Liturgie nehmen wir vorauskostend an jener himmlischen Liturgie teil, die in der heiligen Stadt Jerusalem gefeiert wird, zu der wir pilgernd unterwegs sind. Dennoch ist die Liturgie der Höhepunkt, dem das Tun der Kirche zustrebt, und zugleich die Quelle, aus der all ihre Kraft strömt. Aus der Liturgie, besonders aus der Eucharistie, fließt uns wie aus einer Quelle die Gnade zu. Deshalb darf durchaus niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern." (Zitate aus der Konstitution über die Heilige Liturgie "SACROSANCTUM CONCILIUM")

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"Frisch, Fromm, Fröhlich, Frei" - Günther Klempnauer im Gespräch mit Sr. Sina-Marie (08.03.21)
08.03.2021 um 22:31

Schwester Sina-Marie gehört zu den Apostolischen Schwestern vom heiligen Johannes. Sie berichtet über Ihre Berufung und ihr Leben mit Gott. Keuschheit, Armut, Gehorsam, das sind die Gelübde, nach denen sie mit ihren Mitschwester im Kloster lebt. Mit 23 Jahren entschied sie sich für dieses Ordensleben. Ihr Mutterhaus befindet sich in Burgund, in Frankreich. Im September 2014 kam sie mit ihren Mitschwestern in ein Kloster im oberpfälzichen Velburg. 

Das Mutterhaus des Ordens ist das Priorat Saint-Hugues in Burgund. Im September 2014 übernahmen die Schwestern des heiligen Johannes das katholische Kloster im oberpfälzischen Velburg von einem anderen Orden. Da Schwester Sina-Marie aus Deutschland kommt, wurde sie von ihrem Orden nach Bayern versetzt. Hier lebt sie gemeinsam mit den Schwestern Isaac, Clarissa und Laetitia Marie nach den drei Gelübden Keuschheit, Armut und Gehorsam. Ihre Gemeinschaft finanziert sich zum Großteil aus Spenden und aus den Einnahmen ihres Gästehauses.
Das Mutterhaus des Ordens ist das Priorat Saint-Hugues in Burgund. Im September 2014 übernahmen die Schwestern des heiligen Johannes das katholische Kloster im oberpfälzischen Velburg von einem anderen Orden. Da Schwester Sina-Marie aus Deutschland kommt, wurde sie von ihrem Orden nach Bayern versetzt. Hier lebt sie gemeinsam mit den Schwestern Isaac, Clarissa und Laetitia Marie nach den drei Gelübden Keuschheit, Armut und Gehorsam. Ihre Gemeinschaft finanziert sich zum Großteil aus Spenden und aus den Einnahmen ihres Gästehauses.
Das Mutterhaus des Ordens ist das Priorat Saint-Hugues in Burgund. Im September 2014 übernahmen die Schwestern des heiligen Johannes das katholische Kloster im oberpfälzischen Velburg von einem anderen Orden. Da Schwester Sina-Marie aus Deutschland kommt, wurde sie von ihrem Orden nach Bayern versetzt. Hier lebt sie gemeinsam mit den Schwestern Isaac, Clarissa und Laetitia Marie nach den drei Gelübden Keuschheit, Armut und Gehorsam. Ihre Gemeinschaft finanziert sich zum Großteil aus Spenden und aus den Einnahmen ihres Gästehauses.
Das Mutterhaus des Ordens ist das Priorat Saint-Hugues in Burgund. Im September 2014 übernahmen die Schwestern des heiligen Johannes das katholische Kloster im oberpfälzischen Velburg von einem anderen Orden. Da Schwester Sina-Marie aus Deutschland kommt, wurde sie von ihrem Orden nach Bayern versetzt. Hier lebt sie gemeinsam mit den Schwestern Isaac, Clarissa und Laetitia Marie nach den drei Gelübden Keuschheit, Armut und Gehorsam. Ihre Gemeinschaft finanziert sich zum Großteil aus Spenden und aus den Einnahmen ihres Gästehauses.
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Empfehlenswerte Filme - "Den Himmel gibt´s echt" (22.02.21)
22.02.2021 um 21:03

Nach wahren Begebenheiten: Der vierjährige Colton Burpo wird in die Notaufnahme eingeliefert und überlebt nach einem kurzen Herzstillstand nur knapp. Er ist der gleiche Junge wie zuvor, nur scheint er nun Dinge zu wissen, die er eigentlich nicht wissen könnte. Mit großer Verwunderung hört sich Sonja Burpo die Geschichte ihres Sohnes von seiner vor der Geburt gestorbenen Schwester an. Langsam wird klar: Es gibt den Himmel wirklich. Denn während seiner Nahtoderfahrung war der kleine Junge anscheinend genau dort.

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"Missbrachsskandale, Synodaler Weg, Kirchensteuer, Glaubenserneuerung" Pfarrer Rimmel im Gespräch mit Prof. P. Karl Wallner (22.02.21)
22.02.2021 um 11:26
 
Pater Karl Wallner spricht in der Stunde der Seelsorge über aktuelle "Reizthemen" in der Kirche.
 
"Wenn ihr nicht glaubt, so bleibt ihr nicht!" (Jesaja 7,9)
 
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"Das wahre Gesicht von Pater Pio" - Pfarrer Werner Fimm (22.02.21)
22.02.2021 um 20:59
 
Anlässlich des 50. Todesjahres von Pater Pio (2018) spricht Pfarrer Werner Fimm im Kloster Brandenburg an der Iller 2019 in einer Vortragsreihe über die geistliche Begleitung und das geistige Erbe von Pater Pio.
2020 hat er eine zweite Vortragsreihe angefügt.
 
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"Gebt acht, dass euch niemand mit falschen Lehren verführt" - Pater Clemens Pilar CoP (22.02.21)
22.02.2021 um 13:14

Pater Dr. Clemens Pilar COp setzt sich in seinen beiden Vorträgen mit den wichtigsten Unterschieden zwischen den Ideen der Esoterik und dem christlichen Glaubensbekenntnis auseinander. Ein kurzer Blick auf die Geschichte der Esoterikwelle hilft zu verstehen, wie sich manche Vorstellungen der Esoterik auch in christliche Kreise einschleichen konnten. Kurzgefasste Überlegungen zu verschiedenen Praktiken der so genannten Alltagsesoterik zeigen wo die Ideen der Esoterik im Alltag präsent sind und regen zum kritischen Nachdenken an.

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"Sei gegrüßt o Königin" (salve regina - mit 450 Stimmen gesungen (07.02.21)
22.02.2021 um 11:27
 
450 Stimmen aus 33 Ländern singen in beeindruckender Weise das Salve Regina und laden auch uns zum Gebet ein.
 
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"In Fatima bist du erschienen" (En Fátima apareciste - Canción Virgen de Fátima) (07.02.21)
07.02.2021 um 18:20

Lied zu Ehren der Gottesmuttes von Fatima in spanischer Sprache.

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Hubert Liebherr im Gespräch mit Pfarrer Dr. Richard Kocher: Die "5 Steine von Medjugorje" und ihre Bedeutung für mein Glaubensleben (07.02.21)
07.02.2021 um 12:05

Hubert Liebherr, ehemaliger deutscher Unternehmer und Ingenieur im Familienunternehmen Liebherr, bekannt durch die Herstellung von Kühlschränken,  Baustellenfahrzeugen und vielem mehr, schlug 1988 seinen Firmenanteil aus und arbeitet seit einigen Jahrzehnten in der Glaubensverkündigung, gibt Vorträge und leitet Pilgerwallfahrten. Er ist im Gespräch mit Pfarrer Dr. Richard Kocher, Pfarrer im Bistum Augsburg und Programmdirektor von Radio Horeb in Deutschland.

Sie unterhalten sich über den Marienwallfahrstort Medjugorje, seinen Einfluss auf Radio Horeb und die Glaubensverkündigung bzw. Glaubenserneuerung in Deutschland, die Wirkkraft von Medjugorje und Radio Horeb in viele Teile der Welt. Dabei nehmen sie die Bedeutung der Gottesmutter im Heilsplan Gottes in den Blick.

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Empfehlenswerte Filme - "Im Wendekreis des Kreuzes" (06.02.21)
06.02.2021 um 15:14

Der Film beruht auf wahren Begebenheiten.

Zweiter Weltkrieg 1943: Das faschistische Italien hat den Alliierten gegenüber kapituliert. Deutsche Truppen besetzen das Land. Die Hauptstadt Rom und die Vatikanstadt befinden sich im Fokus der Weltgeschichte. Wie in allen durch die deutsche Wehrmacht besetzten Gebieten kommt es auch in Italien zu Verfolgungen. Die Gestapo und die SS haben es vor allem auf alliierte Soldaten, Juden und Widerstandskämpfer abgesehen. Die teuflische Maschinerie der gnadenlosen Verfolgung beginnt jetzt auch in Italien. Im Schatten dieser Unmenschlichkeit formiert sich Widerstand. Aus Reihen des Vatikans bildet sich eine Gruppe von Priestern und Laien, darunter der britische Diplomat Sir D'Arcy Osborne, die versucht, diesen Menschen zu helfen. Durch das Organisieren von Unterkünften, Verpflegung und gefälschten Papieren macht sich die Gruppe um den irischen Priester Monsignore Hugh O’Flaherty schnell einen Namen. Dies wiederum bringt die Gestapo auf die Spur der Gruppe, die jetzt immer stärker in den Verdacht der Besatzer rückt. Obersturmbannführer Herbert Kappler, Leiter der Gestapo in Rom, nimmt diesen Kampf ausgesprochen persönlich. Es entsteht eine innige Feindschaft zwischen ihm und O’Flaherty. Dem Monsignore bleibt nur der Schutz des Vatikans. Er steht ständig in Gefahr, von der Gestapo verhaftet zu werden. Kappler schreckt nicht einmal vor einem Mordkomplott zurück, um den Priester und seine Organisation zu zerschlagen. Die Vatikanstadt ist jedoch bald zu klein für hunderte Verfolgte. Um die Hilfe weiterhin durchführen zu können, müssen die Mitglieder der Organisation außerhalb des Vatikans agieren. Dabei benutzt O’Flaherty verschiedene Verkleidungen: Als Devotionalienhändler, als Transportarbeiter oder auch als Nonne verkleidet verlässt er den Vatikan. Nach der alliierten Landung in Italien an der Küste von Anzio ist es nur eine Frage der Zeit, wann Rom befreit ist, aber bis dahin führen beide Seiten einen ungleichen Kampf. Hintergrund Der Film beruht auf wahren Begebenheiten, die sich während der deutschen Besetzung in Italien zugetragen haben. Hierbei geht es um die große moralische Frage von Gut und Böse, das Schwarz-Weiß einer verbrecherischen, faschistischen Kultur.

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Empfehlenswerte Filme - "Pater Pio" (Mit deutschen Untertiteln) (06.02.21)
06.02.2021 um 21:05
 
Padre Pio hat den katholischen Priester Pater Pio bekannt ist, zum Thema. Am 22. September 1968 besucht ein Inquisitor des Vatikans den erkrankten Pater. Zahlreiche Verehrer sind anwesend, um den 50. Jahrestag von Pios Stigmata zu begehen; der Inquisitor jedoch will die Wahrheit herausfinden. Schon als Kind hat Pater Pio beängstigende Visionen. Doch er fühlt seine Berufung, als er Zuflucht in einer Kirche findet und wenig später durch seine Kräfte ein krankes Kind heilt. Bald teilt der kleine Francesco seiner Familie mit, dass er wie sein Freund, Bruder Camillo, Mönch werden will. Unter hohem Einsatz ermöglichen ihm seine Eltern, zwei arme Bauersleute, seine Studien im Kapuzinerorden, in dem auch Bruder Camillo wirkt. Francesco bekommt den Ordensnamen Pio von Pietrelcina. Im Orden wiederholen sich die Visionen, die er bereits als Kind erlebt hat. Pio erkrankt an einer Lungenentzündung mit ungewöhnlich hohem Fieber. Auf ärztliche Empfehlung hin geht er für eine Weile in seinen Geburtsort Pietrelcina, wo sich eine Besserung seiner Gesundheit einstellt und er als Priester wirkt. Als er Zweifel verspürt, ob er schon bereit für Gottes Pläne ist, erlebt er seine ersten Stigmata. Er erlebt Visionen vom Teufel, der ihn davon abhalten will, Priester zu werden. Bald erfährt Pater Pio, dass er die Beichte abnehmen darf, er aber sein Zuhause verlassen muss, wenn er weiter als Priester wirken will. Doch Pater Pio und die Dorfbewohner erreichen, dass er in Pietrelcina bleiben darf; Pater Pio beeindruckt seinen Vorgesetzten damit, dass er ihm mit Informationen weiterhilft, die er auf normalem Wege nicht wissen kann. Bei Ausbruch des ersten Weltkrieges hat er Angst, in den Krieg zu ziehen, wird aber nicht eingezogen. Als er jedoch in den Orden zurückbeordert wird, fordert ihn der Satan in Visionen auf, eine Frau namens Raffaela Ceras zu retten, die im Sterben liegt. Sie will keine Sterbesakramente, sondern lediglich Pios Segen; vergeblich versucht er, durch Gebete ihr Leben zu retten. Als sich seine Gesundheit verschlimmert, kommt er in das Kapuzinerkloster von San Giovanni Rotondo. Dort hilft er den Armen und kann den Bewohnern sagen, ob ihre Angehörigen eine Krankheit überstehen oder aus dem Krieg heimkehren werden. Als er an der vielen Armut in der Welt verzweifelt, kehren seine Visionen und Stigmata zurück. Eine ärztliche Untersuchung kann keine natürlichen Ursachen für die Stigmata finden. Der Vatikan reagiert skeptisch auf die Berichte; Pater Pio verweigert eine Untersuchung. Er macht es sich zur Gewohnheit, fingerlose Handschuhe anzuziehen. Bald kommen dem Bischof Gerüchte zu Ohren, Pater Pio hätte eine Liebschaft mit der jungen Dorfbewohnerin Cleonice Morcaldi. Der Inquisitor hält Pater Pios Aussage, dass er nach 50 Jahren von den Stigmata befreit werden würde, für Schwindel. Daraufhin entblößt Pater Pio während eines Gottesdienstes unter Anwesenheit des Inquisitors seine Hände. Pater Pio bittet den Inquisitor, ihm die Beichte abzunehmen. Als junger Priester hat er weiterhin Visionen vom Satan, der ihm prophezeit, dass er bald einen geliebten Menschen verlieren wird. Nach Meinung des Arztes leitet Pater Pio an einer Hernie und muss operiert werden. Da Pater Pio sich weigert, das Kloster zu verlassen, wird er im Kloster operiert. Er verweigert den Einsatz von Anästhesie, damit nicht seine Stigmata während er Operation untersucht werden. Wenig später bekommt Pater Pio Besuch von seiner Mutter, die kurz darauf stirbt. Pater Pio verharrt drei Tage an ihrem Grab. Da Pater Pios Gottesdienste entgegen den Anordnungen drei Stunden dauern, darf er keine Gottesdienste mehr abhalten und keine Beichte mehr abnehmen; Pater Raffaele wird sein Nachfolger. Als er im Kloster in Isolation gehalten wird, erfährt er die Unterstützung von Cleonice und anderen Dorfbewohnern. Bald kann er das Kloster wieder verlassen und seinen Tätigkeiten nachgehen. Auch während des Zweiten Weltkrieges kann er den Dorfbewohnern bereits im Voraus sagen, ob ihre Angehörigen gesund aus der Schlacht zurückkehren werden. Pater Pio initiiert den Bau eines Krankenhauses für die Verwundeten des Krieges und wehrt sich dabei eindringlich gegen die Kommerzialisierung seiner Person. Eines Tages lernt er den jungen Priester Karol Wojtyla kennen, dem er voraussagt, dass er eines Tages Papst werden wird. Auch dem Inquisitor ist Pater Pio schon mal begegnet, was sich nur mit Bilokation erklären lässt. Wenig später stirbt Pater Pios Vater; Pio nimmt ihm die Beichte ab. Der Satan wiederum führt ihn in einer Vision zu Cleonice, um ihn in Versuchung zu führen. Kurz nach der Eröffnung des Krankenhauses erfährt Pater Pio, dass der Bankier, der das Vermögen des Krankenhauses angelegt hat, bankrottgegangen ist. Pater Pio weigert sich, das vorhandene Vermögen des Krankenhauses zur Sanierung der Finanzen einzusetzen. Während eines Gottesdienstes heilt Pater Pio eine vom Satan besessene junge Frau. Bei seinen Untersuchungen wirft der Inquisitor ihm weitere finanzielle Unregelmäßigkeiten vor. Zudem unterstellt er Pater Pio intime Beziehungen mit Frauen, unter anderem Cleonice. Der Inquisitor wiederum weist Pios Vorwurf von sich, den Beichtstuhl des Paters mit Mikrofonen ausgestattet zu haben. Pater Pio räumt dem Inquisitor gegenüber ein, möglicherweise Fehler begangen zu haben und bittet ihn um Absolution. Als er erwähnt, er wolle nicht so sterben wie jener junge Soldat, dem der Inquisitor während des Kriegs die Absolution verweigert hatte, bereut der Inquisitor, Pater Pio verfolgt zu haben, und gibt ihm die Absolution. Nach dem Besuch des Inquisitors erklärt Pater Pio Gott, bereit zu sein, und stirbt wenig später. Im Jahr 1999 wird er von Papst Johannes Paul II., dem ehemaligen Priester Karol Wojtyła, seliggesprochen und einige Jahre später heiliggesprochen.
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Empfehlenswerte Filme - "Garabandal - Gott allein weiß es" (Mit deutschen Untertiteln) (06.02.21)
06.02.2021 um 15:00

8. Juni 1961. In einem kleinen Dorf in Nordspanien, San Sebastián de Garabandal, behaupten vier Mädchen – Conchita, Jacinta, Mari Loli und Mari Cruz – eine Erscheinung des Heiligen Erzengels Michael gehabt zu haben. Wenige Tage später – am 2. Juli 1961 – empfangen sie den Besuch Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel. Diesem ersten Mal folgen über zweitausend Begegnungen mit der himmlischen Frau. Der Dorfpfarrer, Don Valentín, und der Feldwebel der Guardia Civil, Don Juan Álvarez Seco, sehen sich plötzlich als Schlüsselfiguren in ein Ereignis verwickelt, das sie überwältigt. Angesichts einer perplexen Hierarchie und der immer größer werdenden Menschenmenge, die auf der Suche nach Antworten das Dorf besucht, versuchen beide zu verstehen, wo die Wahrheit liegt.

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Empfehenswerte Filme - "Das Ewige Lied" (Stille Nacht Heilige Nacht) (06.02.2021)
06.02.2021 um 15:00

Auf dem Wiener Kongress 1814/1815 hat Europa eine Neuordnung erfahren. Im Zuge dieser Ereignisse verliert das geistliche Fürstentum Salzburg seine Selbständigkeit. Ein Teil Salzburgs kommt 1816 zu Bayern und der größere Teil, darunter auch Oberndorf, zu Österreich. Die Salzach wird zur Staatsgrenze. Der Fluss war jahrhundertelang die Grundlage für Wohlstand: Die Bevölkerung lebte von der Fluss-Schifferei, dem Schiffbau und insbesondere dem Salz-Transport, auf den sie ein Monopol hat. Doch seit Oberndorf zu Österreich gehört, sind die Zölle entfallen, wodurch es den Menschen zunehmend schlechter geht. Darüber hinaus unternimmt der skrupellose Kaufmann Burgschwaiger alles, um auch noch das Monopol zu brechen. Zwischen ihm und den Bewohnern herrscht Krieg, denn Burgschwaiger versucht, die Schiffer durch den Bau einer Eisenbahntrasse entlang der Salzstraße um ihre Existenz zu bringen. 1818, mitten in dieser schwierigen Zeit, kommt der Hilfspfarrer Josef Mohr nach Oberndorf. Er stellt sich auf die Seite der armen Schiffer, selbst als seine Stelle auf dem Spiel steht. Gemeinsam mit dem Lehrer und Organisten Franz Gruber versucht er, der Not leidenden Bevölkerung zu helfen. In diesen Wirren schreiben die beiden das „Ewige Lied“ für die Christmette als Symbol friedlichen Miteinanders. Später wird es als „Stille Nacht, heilige Nacht“ weltberühmt.

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Empfehlenswerte Filme - "Das Lied der Bernadette" (06.02.21)
06.02.2021 um 14:44

Lourdes, am 11.2.1858: "Frankreich Mitte des letzten Jahrhunderts. In dem unscheinbaren Pyrenäenstädtchen Lourdes geschieht etwas Unglaubliches - das fromme Bauernmädchen Bernadette Soubirous findet eine wundertätige Quelle. Das Wasser dieser Quelle besitzt heilende Kräfte, es macht Blinde sehend und errettet selbst Sterbende vor dem sicheren Tod. Die Botschaft von dem Wunder von Lourdes verbreitet sich in Windeseile über das ganze Land. Zu Tausenden pilgern die Menschen an diesen heiligen Ort, um das Wunder selbst zu erleben." Im Kriegsjahr '43 waren auch die Amerikaner für religiöse Filme empfänglich: Die Verfilmung des Franz-Werfel-Romans erhielt vier Oscars.

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Empfehlenswerte Filme - "Das Wunder von Fatima" (06.02.21)
06.02.2021 um 14:41

Das Mädchen Lucia hat im portugiesischen Fatima des Jahres 1917 kein leichtes Leben. Die Familie, der sie entstammt, hat mit gesundheitlichen und persönlichen Problemen zu kämpfen. In ihrer Sorge wendet sie sich in innigem Gebet an die heilige Jungfrau Maria. Tags darauf erlebt Lucia in Begleitung zweier weiterer Kinder eine Lichterscheinung, in der sich ihnen die Mutter Gottes zeigt und mitteilt. Obwohl sie sich zum Stillschweigen über das Geschehen verpflichten, wird das Ereignis doch publik.

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Uraufführung der "Missa Lucis" - Komponiert von Kaplan Thomas de Beyer aus Dietenheim (06.02.21)
06.02.2021 um 13:47
 
Hier wird die von Kaplan Thomas de Beyer komponierte "Missa Lucis" (Kyrie, Gloria, Sanctus, Agnus Dei and Ave Maria) in Polen uraufgeführt. Er schreibt dazu: "Ich sehe es allerdings als meine erste Aufgabe, das Evangelium in Worten zu verkünden und die Sakramente zu spenden. Das größte Feuer in mir brennt für die Ausbreitung des katholischen Glaubens. Die Menschen sind doch durchweg sehr offen, gleichzeitig haben viele so schwer zu tragen. Ich gönne jedem einzelnen Menschen die Freude, sich durch Christus und seine Kirche zu finden. Dabei ist Musik ein Weg zu den Herzen der Menschen.“ De Beyer ist Hausgeistlicher im Kloster Brandenburg an der Iller (Baden-Württemberg) bei den Immakulataschwestern vom Seraphischen Apostolat."
 
Herunterladen kann man sie bei amazon: Unter der Rubrick "Musikdownloads" - Missa Luce und Thomas de Beyer eingeben!
 
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"Ich wünsch Dir einen Engel" (Schwester Teresa Zukic und die Stimmen der Berge) - (12.09.20)
06.02.2021 um 13:41

Ordensschwester Teresa Zukic singt zusamen mit den ehemaligen Regensburger Domspatzen "Stimmen der Berge"

Das Album aus dem die Singel ist, lautet: „Lebe, lache, liebe…dich frei“

"Gerade in diesen schweren, für viele bedrohlichen und angstmachenden Zeiten, möchte das Lied  - Ich wünsch Dir einen Engel - Ermutigung schenken. Einen Engel, der mit unendlicher Liebe in Dein Leben einbricht. Er will Dich unter seinen Flügeln bergen. Jeden Einzelnen. Er will Dich trösten, Deine Ohnmacht, Wut und Angst auffangen. Er will Dir zusprechen, wie wertvoll und geliebt Du bist, weil Du einzigartig und kostbar bist. Möge dieses Lied neue Lebenskraft und Trost spenden und Allen Menschen im In- und Ausland Hoffnung geben." (Schwester Teresa Zukic)

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Der Mladifest Medjugorje Chor und das Orchester (21.04.20)
22.04.2020 um 19:16

Der Mladifest Medjugorje Chor und das Orchester singen für uns das Lied "Hosanna" mit Stimmen und Instrumenten aus der ganzen Welt!

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Gebetspaten für Seminaristen im Überdiözesanen Priesterseminar Leopoldinum
03.04.2020 um 06:39

Wie können wir in die Zukunft der Kirche investieren?

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Das nachsynodale apostolische Schreiben "Querida Amazonia"
03.04.2020 um 06:36

Wir stellen Ihnen den Text gerne zur Verfügung.

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100 Glaubenszeugnisse von katholischen Priester (15.08.19)
03.04.2020 um 06:33

Das Hörbuch „Das ganz normale Wunder – 100 Glaubenszeugnisse von katholischen Priestern“ wurde auch als Buch von Thomas und Valentin Gögele herausgegeben.

100 Priester aus der ganzen Welt erzählen von den Wundern, die sie in ihrer Arbeit erleben: in der Metropole und dem abgelegenen Dorf, mit dem Unternehmer und dem Aidskranken, im Krieg und im Gefängnis. Eine fesselnde Wirklichkeit, die in keiner Tageszeitung zu finden ist. 

Lesen Sie die Zeugnisse derer, die ihr Leben für Jesus Christus geben. Lassen Sie sich berühren von einem Gott, der auch in unserer Zeit wirkt.

Die dazugehörige Homepage lautet: www.100wunder.com

"Was wäre die Botschaft Jesu ohne die Wunder, die er gewirkt hat?

Es gibt die Wunder, die alle Maßstäbe sprengen, wie die Totenerweckung des Lazarus.

Es gibt die spektakulären Wunder, wie die Brotvermehrung.

Es gibt die ganz großen Wunder, die uns Menschen eine ganz neue Lebensperspektive geben, wie die Auferstehung selbst.

Und es gibt leise Wunder, die Gott schenkt - Wunder, die viele von uns schon erlebt haben."

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Erzbischof Georg Gänswein spricht über sein Leben mit Papst Franziskus und dem emeritieren Papst Benedikt, sowie die aktuelle Lage und Zukunft der Kirche (15.07.19)
06.02.2021 um 15:03

Erzbischof Georg Gänswein war im April 2019 bei seinem Besuch im Stift Heiligenkreuz ein Interview gegeben. Der ehemalige Sekretär von Papst Franziskus und Sekretär von Papst em. Bendedikt spricht über sein Leben mit beiden Päpsten, die aktuelle Lage der Kirche und seine Sichtweise für die Zukunft der Kirche im deutschsprachigen Raum.

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Das Schreiben von Papst Franziskus an die katholische Kirche in Deutschland (29.06.19)
15.07.2019 um 15:19

"Ich erinnere daran, was ich anlässlich der Begegnung mit euren Oberhirten im Jahre 2015 sagte, dass nämlich eine der ersten und größten Versuchungen im kirchlichen Bereich darin bestehe zu glauben, dass die Lösungen der derzeitigen und zukünftigen Probleme ausschließlich auf dem Wege der Reform von Strukturen, Organisationen und Verwaltung zu erreichen sei, dass diese aber schlussendlich in keiner Weise die vitalen Punkte berühren, die eigentlich der Aufmerksamkeit bedürfen. «Es handelt sich um eine Art neuen Pelagianismus, der dazu führt, unser Vertrauen auf die Verwaltung zu setzen, auf den perfekten Apparat. Eine übertriebene Zentralisierung kompliziert aber das Leben der Kirche und ihre missionarische Dynamik, anstatt ihr zu helfen (vgl. Evangelii gaudium, 32)."

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"Umweltschutz ja, Umdenken nein" - Eine Studie zeigt, das Umweltbewusstsein in Deutschland steigt, die Veränderungsbereitschaft bleibt gering (29.05.19)
29.05.2019 um 09:06

Klimaschutz war das entscheidenden Themen der Wahlen in den letzten Wochen und Monaten. Die meisten Deutschen wollen mehr Klimaschutz, aber wie und zu welchen Bedingungen, das ist wohl die noch nicht geklärte Frage!

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Welche Meinung hat Papst Franziskus zu dem Thema "Tötung des ungeborenen Lebens"? (26.05.19)
23.09.2019 um 06:04

Im Mai 2019 sagt er zu diesem Thema: "Aber die Lehre der Kirche in diesem Punkt ist klar: Das menschliche Leben ist heilig und unverletzlich!"

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"Wir müssen wieder eine eucharistische Lebenskultur fördern!" - Abt Maximilian Heim (24.05.19)
24.05.2019 um 08:19

Abt Maximilian Heim: "Wir können ohne die Eucharistie nicht leben!"

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Das Päpstliche Schreiben "Ordinatio sacerdotalis" über die den Männern vorbehaltene Priesterweihe von Papst Johannes Paul II., das vor 25 Jahren veröffentlicht wurde (22.05.19)
22.05.2019 um 06:44

Papst Johannes Paul II: "Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben."

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Britischer Außenminister Jeremy Hunt: Christen werden am meisten in der Welt verfolgt! (19.05.19)
19.05.2019 um 18:13

Der britische Außenminister Jeremy Hunt hat eine Studie in Auftrag geben lassen, welche die Verfolgung von religiosen Gruppen in der Welt auflistet und einschätzt.

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Pallotiner Pater Hans Buob spricht über den 1. Johannesbrief und erklärt uns, was es bedeutet, wenn wir im Christentum vom Licht und von der Dunkelheit sprechen (10.05.19)
10.05.2019 um 09:51

Die Bibeltexte, die Pater Buob in seinem Vortrag verwendet:

1. Johannesbrief: 1,5–10

"Das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkünden: Gott ist Licht und keine Finsternis ist in ihm. Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben und doch in der Finsternis wandeln, lügen wir und tun nicht die Wahrheit. Wenn wir im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller Sünde. Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner und sein Wort ist nicht in uns."

1. Johannesbrief: 2, 8-11;

"Wiederum schreibe ich euch ein neues Gebot, was wahr ist in ihm und in euch, weil die Finsternis vergeht und das wahre Licht schon leuchtet. Wer sagt, er sei im Licht, aber seinen Bruder hasst, ist noch in der Finsternis. Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht und in ihm gibt es keinen Anstoß. Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht; denn die Finsternis hat seine Augen blind gemacht."

1. Johannesbrief: 2, 15-17;

"Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist! Wer die Welt liebt, in dem ist die Liebe des Vaters nicht. Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches, die Begierde der Augen und das Prahlen mit dem Besitz, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt. Die Welt vergeht und ihre Begierde; wer den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit."

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Der Barmherzigkeitsrosenkranz - gebetet und gesungen (28.04.19)
01.05.2019 um 21:12

Eins sehr schöne und tiefgehende Vertonung des Barmherzigkeitsosenkranzes, anläßlich des Jahres der Barmherzigkeit!

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Bischof Rudolf Voderholzer (Regensburg) in seiner Gründonnerstagansprache über seine Priester (18.04.19)
06.02.2021 um 13:08

„Das Wesen und die Aufgabe des geistlichen Dienstamtes ist die Vergegenwärtigung Christi, des Hauptes der Kirche, in der Feier der Sakramente, der Verkündigung des Glaubens und in der Leitung der Kirche.“

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Papst em. Benedikt XVI. meldet sich zu Wort in einem Beitrag zur Missbrauchskrise und stellt sie in den Zusammenhang mit einer Glaubenskrise (11.04.1
11.04.2019 um 12:33

Die Kirche und der Skandal des sexuellen Missbrauchs. Hier muss ein starkes Zeichen gesetzt und ein neuer Aufbruch gesucht werden, um Kirche wieder wirklich als Licht unter den Völkern und als helfende Kraft gegenüber den zerstörerischen Mächten glaubhaft zu machen. Da ich selbst zum Zeitpunkt des öffentlichen Ausbruchs der Krise und während ihres Anwachsens an verantwortlicher Stelle als Hirte in der Kirche gewirkt habe, musste ich mir – auch wenn ich jetzt als Emeritus nicht mehr direkt Verantwortung trage – die Frage stellen, was ich aus der Rückschau heraus zu einem neuen Aufbruch beitragen könne. So habe ich … Notizen zusammengestellt, mit denen ich den ein oder anderen Hinweis zur Hilfe in dieser schweren Stunde beitragen kann.

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Kardinal Rainer Woelki: "Auch ich gehe regelmäßig zur Beichte!" (08.04.19)
08.04.2019 um 08:02

Kardinal Woelki lädt nicht nur zur Beichte ein, sondern gibt auch Zeugnis über seine Beichtpraxis.

"Gehen wir gemeinsam dem österlichen Licht entgegen!"

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"Das Reich Gottes und der Fürst dieser Welt" - Pfarrer Winfried Abel (24.03.19)
24.03.2019 um 09:02

Pfarrer Abel beschreibt die Bedeutung des Reiches Gottes für unsere Zeit und die Widerstände, die auch wir erleben, weil wir im Glauben beständig sind und auch bei uns das Reich des Bösen schwinden muss, weil Jesus es ihm befiehlt, so wie der Mann im Evangelium sich deshalb windet und aufbäumt, weil der böse Geist ihn verlassen muss.

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Die Logik der Welt und die Logik des Heiligen Geistes - Pfr. Winfried Abel (20.03.19)
20.03.2019 um 17:28

Pfr. Winfried Abel ist Spiritual im Priesterseminar in Heiligenkreuz. Sein Vortrag ist ein Auszug aus seinen Exerzitien, die er im Januar 2018 im Bergkloster Bestwig (bei Meschede im Sauerland) im Bistum Paderborn gehalten hat. Darin erklärt er uns die Logig der Welt, die oft konträr zur Logik des Heiligen Geistes zu verstehen ist. So gesehen ist auch die zölibatäre Lebensweise, ebenso wie die des Ordenslebens, aus der Sichtweise des ewigen Lebens nachvollziehbar, nicht aber aus einer begrenzten Lebenszeitspanne, in der ich ja möglichst viel erreichen muss. Der Blick auf mein Leben ist entscheidend und die Blickrichtung Jesu dabei heilsam und wohltuend.

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"Balsam und Heilung für die Seele" - Weihbischof Marien Elegenati (Bistum Chur) (16.03.19)
24.03.2019 um 08:54

Im April 2018 hat Weihbischof Marian Eleganti bei Radioexerzitien auf Radio Horeb zwei Predigten gehalten, die uns im Glauben ermutigen wollen aber auch eine gute Vorbereitung auf das Osterfest sind.

In der ersten Predigt nennt er Ursachen für die Krise der Kirche in Europa und ermutigt uns am authentischen Glauben festzuhalten. 

In der zweiten Predigt nennt er uns zwei Lebenswege!

Den rein äußerlichen, der den Glauben im Herzen auf Dauer erstickt und den nach innen gewandten, der Christus sucht, ihn anbetet und von ihm her sich versteht und lebt.

In unseren stürmischen Zeiten gibt uns Weihbischof Eleganti ein ermutigendes Glaubenszeugnis!

Beides ist wie Balsam und Heilung für die Seele!

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"Verhaltenskodex in der Kirche" - Bischof Stefan Oster im Interview (08.03.19)
10.03.2019 um 13:45

Die MHG-Studie und zuletzt die Kinderschutzkonferenz im Vatikan in Rom haben einen Prozess angestoßen in der katholischen Kirche. Viele Bistümer werden verstärkt aktiv, was die Prävention von Missbrauch angeht. Im Bistum Passau gilt jetzt ein verbindlicher Verhaltenskodex. Er soll eine Kultur des achtsamen Miteinanders fördern – besonders mit Kindern und Jugendlichen. Bischof Stefan im Interview.

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Warum die zölibatäre Lebensweise ein wichtiges Zeichen ist und bleibt! (02.03.19)
02.03.2019 um 16:45

Ehelos leben, um des Himmelsreiches Willen, in der Nachfolge Jesu!

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Auszüge aus der Schlussansprache von Papst Franziskus beim Kinderschutzgipfel in Rom (25.02.19)
25.02.2019 um 09:14

"Demütigung, Selbstanklage, Gebet, Buße. Das ist die einzige Weise, um den Geist des Bösen zu besiegen. So hat ihn Jesus besiegt."

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"Das größte Geschenk" - von Juan Manuel Cotel (Mary´s Land) - (13.01.19)
06.02.2021 um 13:09

Jack und Will: Einer von beiden wird sterben müssen. Ach, wenn es doch nur ein Film wäre! Es gibt eine Waffe, die jeden Konflikt beenden kann. Sie wurde z.B. schon in Frankreich, Spanien, Irland, Mexiko, Kolumbien und Ruanda eingesetzt. Und sie funktioniert immer. Ihre aufbauende Kraft kennt keine Grenzen und ... sie ist gratis. Um von dieser Waffe Gebrauch zu machen, muss man jedoch sehr mutig sein.

Am Ende ist sie aber: "DAS GRÖSSTE GESCHENK!"

"VERGEBUNG"

Der Film schildert erschütternde Ereignisse, die stattgefunden haben:

Die spanische Journalistin und Sportlerin Irene Villa, die 1991 als Zwölfjährige durch eine Autobombe der Terrorgruppe ETA beide Beine verlor, hat ihren Tätern vergeben.

Menschen aus Ruanda, wo eine ganze Gesellschaft nach dem Genozid sich verändert, sprechn über ihren Weg hin zur Versöhung.

Ein französischen Boxer, der seinen Eltern nach Jahrzehnten vergab, obwohl ihn die Mutter als kleiner Junge einfach ausgesetzt und ihm der Vater in einem Wutanfall dutzende Knochen gebrochen hatte.

Ein mexikanischen Ehepaar, bei dem sich die Frau nach drei Kindern trennte, ihr Mann aber jahrelang voller Libe um seine kämpfte und sie so zurückgewann.

Und vieles mehr ...

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Und solche Menschen wollen wir durch einen Bluttest verhindern? (12.01.19)
12.01.2019 um 12:54

Bewegender Tanzaufuftritt eines 21-jährigen Jungen mit Downsyndrom in der BBC-Tanzshow „The Greatest Dancer“! Menschen wie er, haben etwas zu verschenken, woran es in unserer Gesellschaft fehlt: kindliche Liebe! Das spürt man bei der Jury und vor allem bei der Mutter des jungen Mannes!

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Von Schulschwänzern zu Jesusnachfolgern: Die Geschichte von Jakob und Marie (02.01.19)
02.01.2019 um 17:11

Zwei Schulfreunde treffen sich nach Jahren wieder in einer Situation, die unwahrscheinlicher nicht hätte sein können.  Marie heißt heute Schwester Mia Noel, ist Ordensschwester und gibt Ihr Leben für die Ärmsten der Armen in den Slums aller Welt. Jakob ist heute als Pater Johannes Paul bekannt, ist Mönch und Priester im Stift Heiligenkreuz und widmet seine Zeit dem Gebet und der Seelsorge. Wie es dazu kam, darum geht es in diesem Gespräch aus Heiligenkreuz.

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"Bevor es mich zerreißt - Pastoren am Limit" ARD - Echtes Leben (04.02.18)
04.12.2018 um 16:41

Eine Kirche, ein Pfarrer. Diese Gleichung geht für den katholischen Pfarrer Thomas Berkefeld nicht mehr auf. Seit Herbst 2017 ist er zuständig für zehn Kirchen in Hannover. Kann der Beruf da noch Berufung sein? Eine Dokumentantion über Seelsorger, die nur noch "funktionieren" sollen!

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"Ich bekenne" - Sr. Sina-Marie Hartert spricht über Ihre Berufung zur Ordensfrau (04.12.18)
04.12.2018 um 09:32

Im EWTN-Interview erzählt Schwester Sina-Marie Hartert von ihrem Lebensweg, der sie von der angestrebten Karriere als Journalistin schließlich ins Kloster führte. Außerdem gibt sie Einblicke in ihren Ordensalltag bei der Johannesgemeinschaft. Das Interview wurde im August 2015 in Fulda am Rande des Kongresses "Freude am Glauben" für den katholischen Fernsehsender EWTN.TV aufgezeichnet.

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Kardinal Gerhard Ludwig Müller: "Die wirkliche Gefahr für die Menschheit von heute besteht ... wenn niemand mehr den Unterschied zwischen Gut und Böse kennt und lehrt!" (17.09.18)"
17.09.2018 um 06:49

Bei einer Predigt zur Priesterweihe nimmt Kardinal Müller Stellung zu den eigentlichen Problemen, die die Kirche zur Zeit schwer erschüttern:

- Die Kirche aber, die von Gott gestiftet ist und aus Menschen besteht, befindet sich ... in einer tiefen, von Menschen verschuldeten Krise ihrer Glaubwürdigkeit.

- Nicht der Klerikalismus, sondern die Abkehr von der Wahrheit und die moralische Zügellosigkeit sind die Wurzeln des Übels.

- Die Korruption der Lehre zieht immer die Korruption der Moral nach sich und manifestiert sich in ihr.

- Die schwere Versündigung an der Heiligkeit der Kirche ohne Gewissensbisse ist die Folge der Relativierung des dogmatischen Fundaments der Kirche.

- Nicht die Verweltlichung der Kirche, sondern die Heiligung der Menschen für Gott ist die wahre Reform.

- Es ist nicht Reform, sondern eine Irrlehre zu meinen, man könne die Lehre der Kirche bestehen lassen, aber um der schwachen Menschen willen müsse man eine neue Pastoral erfinden, die die Ansprüche der Wahrheit des Wortes Gottes und der christlichen Moral ermäßige.

- Ohne die Wahrheit der Inkarnation würde die Kirche auf eine innerweltliche Weltverbesserungsagentur zusammenschrumpfen. Für unsere Sehnsucht nach Gott und das Verlangen nach dem ewigen Leben hätte sie keine Bedeutung. Der Priester wäre nur der Funktionär einer sozialreligiösen Bewegung.

- Wir sollen uns nicht mit sekundären Themen wichtig machen und die Agenda anderer bearbeiten, die nicht glauben wollen, dass Gott allein der Ursprung und das einzige Ziel des Menschen und der ganzen Schöpfung ist.

- Denn die wirkliche Gefahr für die Menschheit von heute besteht in den Treibhausgasen der Sünde und im global warming des Unglaubens und des Zerfalls der Moral, wenn niemand mehr den Unterschied zwischen Gut und Böse kennt und lehrt.

- In der Meinung, das christliche Dogma sei nicht mehr Grund und Kriterium von Moral und Pastoral, kommt eine christologische Häresie zum Vorschein. Diese besteht darin, dass man Christus, den Lehrer der göttlichen Wahrheit und Christus den guten Hirten in Gegensatz bringt.

- Die Wahrheit des Glaubens, die er verkündet und das Heil, das er in den Sakramenten vermittelt, hängt aber – Gott sei Dank – nicht von der Tiefe seiner Spiritualität oder der hohen Moralität seines Lebenswandels ab, sondern von der objektiven Heilswirkung der Sakramente. Denn Christus bedient sich der Menschen, aber er macht sich in seinem Heilshandeln nicht von ihnen abhängig.

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Papst Franziskus: Der Geist der Welt steht dem Geist Gottes entgegen - Gedanken seiner Predigt (04.09.18)
04.09.2018 um 16:29

Papst Franziskus hat bei der Feier der Heiligen Messe in Santa Marta auf einen ganz wichtigen Punkt hingewiesen, den viele heute nicht mehr kennen und deshalb viele Vorgänge in der Welt und in ihrem eigenen Leben auch nicht verstehen können: Den geistigen Kampf, der einer Gewissenserforschung bedarf!

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Botschaft von Papst Franziskus zum aktuellen Mißbrauchsskandal in den USA (20.08.18)
20.08.2018 um 14:15

Es sind erschütternde Ergebnisse, die ans Licht kamen nach einer zweijährigen Untersuchung durch Ermittlungsbehörden des US-Bundesstaates Pennsylvania. Für einen Zeitraum von 70 Jahren wurde sexueller Missbrauch in sechs verschiedenen Bistümern durch rund 300 namentlich bekannte Tatverdächtige (in der Regel katholische Priester) vertuscht. Bisher konnten etwa 1.000 Missbrauchsopfer identifiziert werden.

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Kommunion für evangelische Ehepartner: Der Papst ist gegen die Veröffentlichung der geplanten Handreichung der deutschen Bischofskonferenz! (04.06.2018)
04.06.2018 um 20:00

Papst Franziskus lehnt die von den deutschen Bischöfen mehrheitlich beschlossene Handreichung zum Kommunionempfang von nicht-katholischen Ehepartnern in ihrer bisherigen Form ab. Das Dokument werfe eine Reihe von ungelösten Problemen von erheblicher Tragweite auf, heißt es in einem Brief von Erzbischof Luis Ladaria an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. Wörtlich schreibt der Präfekt der Glaubenskongregation, Papst Franziskus sei zu dem Schluss gekommen, "dass das Dokument noch nicht zur Veröffentlichung reif ist".

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Pfr. Dr. Richard Kocher (Radio Horeb): "Wie ist Papst Franziskus theologisch einzuschätzen?" (04.06.18)
04.06.2018 um 18:01

Pfarrer Kocher spricht aus seiner Sicht über das Pontifikat von Papst Franziskus.

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Kleiner Junge mit bewegender Frage an Papst Franziskus: "Ist mein Vater im Himmel, obwohl er nicht gläubig war?" (19.05.18)
19.05.2018 um 07:55

Ein kleiner Junge bekommt die Möglichkeit mit dem Papst zu sprechen. Er fragt, ob sein verstorbener Vater im Himmel sein. Die Antwort ist sehr bewegend.

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Abt Dr. Maximilian Heim OCist: "Zugänge zu Priesterberufungen am Beispiel der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz, Wien" (17.05.18)
17.05.2018 um 20:43

Der Vortrag wurde von Abt Dr. Maximilian Heim OCist (Kloster Heiligenkreuz Wien) im Kardinal Walter Kasper Institut  gehalten.

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Bischof Rudolf Voderholzer: Predigt zum Thema des Kommunionempfangs für evangelische Christen! (09.05.18)
11.05.2018 um 15:06

Bischof Rudolf Voderholzer schildert seine Erwartungen an den  Katholikentag in Münster (09.05. bis 13.05.18) "Lebensschutz,  Familienpolitik, Verständnis von Ehe als Verbindung von Mann und Frau,  Einsatz für soziale Gerechtigkeit, etc." Gleichzeitig weist er jeden Versuch zurück, den Katholikentag zu nutzen, um Druck aufzubauen in der aktuellen Debatte um den Kommunionempfang für evangelische Ehepartner in konfessionsverschiedenen Ehen. Laute Forderungen zu erheben in Fragen der Sakramentenlehre, zähle nicht zu den Aufgaben des Katholikentages. Außerdem bedankt er sich bei Ministerpräsident Söder für den Erlass zum Aufhängen von Kreuzen in öffentlichen Gebäuden und begründet dies auch.

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Kinofilm - Das Lied der Bernadette (in voller Länge)
17.02.2018 um 22:43

Frankreich am 11.2.1858. In dem unscheinbaren Pyrenäenstädtchen Lourdes geschieht etwas Unglaubliches. Dem frommen Bauernmädchen Bernadette Soubirous erscheint die Jungfrau Maria und zeigt ihr eine wundertätige Quelle. Menschen, die das Wasser dieser Quelle trinken oder sich darin baden, werden, wenn sie glauben, von Gott Heilung erbitten. Die Botschaft von Lourdes verbreitet sich in Windeseile über das ganze Land. Zu Hunderttausenden pilgern die Menschen bis zum heutigen Tag an diesen heiligen Ort.

Die Verfilmung des Franz-Werfel-Romans erhielt vier Oscars.

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"free!ndeed" - Hoffnung für eine belastete Ehe!
08.03.2018 um 13:22

Inka erzählt hier von der Sucht ihres Ehemannes, der viele Jahre lang von Pornografie abhängig war. Diese Sucht hat fast ihre Ehe zerstört. Aber Jesus ist stärker als jede Sucht und er kann jede Scham, jede Verbitterung, jede Verzweiflung wegnehmen. Inka und ihr Mann Jeremy haben das erlebt und mit diesem Video möchte Inka anderen Hoffnung weitergeben! Inka hat einen Kurs für freeIndeed geschrieben, speziell für Ehefrauen, die unter der Sucht ihrer Männer leiden.

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Warum wir zurecht beten: "Und führe uns nicht in Versuchung"! - Ein hörenswerter Fastenhirtenbrief von Bischof Ackemann (Trier) - auch als Audio Datei (18.02.2018)
18.02.2018 um 11:20

Bischof Ackernmann erklärt, warum wir zurecht beten: "Und führe uns nicht in Versuchung"!

"Seitdem Papst Franziskus sich bei einem italienischen Fernsehsender zur sechsten Bitte des Vaterunsers geäußert hat, wird darüber diskutiert, wie diese Gebetsbitte Jesu zu verstehen ist. Während wir im Deutschen, aber z. B. auch im Englischen und im Italienischen beten: und führe uns nicht in Versuchung, zieht der Papst die Formulierung vor: und lass uns nicht in Versuchung geraten. Sie entspräche mehr dem Gott, den Jesus Christus verkündet hat, so der Papst."

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Gelähmte Ordensfrau wird geheilt - Die Kirche erkennt die 70. Wunderheilung von Lourdes an (16.02.2018)
17.02.2018 um 09:14

Viele Menschen kommen mit der Hoffnung auf Heilung nach Lourdes, vor allem ist es jedoch ein Ort des Gebetes.

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